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Fußball

“45 gute Minuten reichen leider nicht” – IF Stjernen Flensborg punktlos gegen den FC Reher/Puls

“45 gute Minuten reichen leider nicht”, sagte IF Stjernen Coach Thomas Knuth nach der Heimniederlage gegen den FC Reher/Puls am Samstag. Erst in der zweiten Hälfte erwachten die Flensburger, für Punkte reichte es nicht mehr.

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Fotos: Sven Geißler

In der Landesliga wird die Luft im Abstiegskampf für IF Stjernen Flensborg immer dünner. Auch im dritten Spiel nach der Winterpause gab es keinen Sieg, gegen den FC Reher/Puls verlor die Mannschaft von Trainer-Duo Meyer/Knuth mit 1:2 (0:2).

In der ersten Hälfte waren die Gäste die klar überlegene Mannschaft, Stjernen hingegen verschlief die ersten 45 Minuten und ließ alle Tugenden die man im Abstiegskampf benötigt vermissen. Nach einer Viertelstunde gingen die Gäste in Führung, nach einem Eckball kam der Ball zu Timo Albers, der aus kurzer Distanz traf. Etwa zehn Minuten später fing sich Stjernen dann den nächsten Gegentreffer. Aus 20-25 Metern traf Mirco Göttsche mit einem fulminanten Sonntagsschuss in die Maschen. Mit der verdienten 2:0 Führung aus Sicht der Gäste ging es dann in die Halbzeitpause. „Die erste Halbzeit war nicht gut“, stellte Thomas Knuth seiner Mannschaft kein gutes Zeugnis aus.

Impressionen vom Spiel

Erhebliche Leistungssteigerung

In der zweiten Halbzeit konnten die Zuschauer eine erhebliche Leistungssteigerung bei Stjernen sehen. Die Mannschaft war deutlich bissiger und fand gut in die Partie. Die erste gute Chance hatte Noah Pirk, er fand aber seinen Meister im Keeper der Gäste. In der 75. Spielminute wurde es nochmal richtig spannend, einen Freistoß von Sebastian Wirth köpfte der eingewechselte Benjamin Franz ins Tor. In der Schlussphase warf Stjernen nochmal alles nach vorne und drängte auf den Ausgleich, die Gäste retteten den Sieg aber über die Zeit.

 

„In der zweiten Halbzeit haben wir den Kampf angenommen und waren bissiger, mit etwas mehr Glück fällt noch der Ausgleich. Wir sind aber insgesamt zu spät aufgewacht und nur eine gute Halbzeit reicht nicht, daher haben wir nicht unverdient verloren“, so Knuth.





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