Die Volleyballer des TSB Flensburg absolvierten in der letzten Woche ein strammes Programm mit zwei Siegen und einer Niederlage.
Eutin/Greifswald/Rostock – So stand Mitte der Woche das Pokalspiel gegen den Verbandsligisten Eutin an, welches knapp aber letztlich souverän 2:0 gewonnen wurde (25:23; 25:23). Damit qualifizieren sich die Flensburger für das SH-Pokal-Viertelfinale gegen den Drittligisten VSG Lübeck, welches Ende Januar in Flensburg stattfinden wird.
Am Wochenende folgten dann zwei Spieltage im Osten der Republik. Während die Mannschaft am Sonnabend gegen den VC Greifswald trotz eines starken dritten Satzes eine 1:3-Niederlage hinnehmen musste, siegte sie am Sonntag gegen den ISV Rostock 3:2 in einem rassigen Spiel.
Niederlage beim VC Greifswald
In Greifswald starteten die Fördestädter nicht gut in den ersten Satz und lagen schnell 2:9 gegen sehr stark aufschlagende Gastgeber hinten. Dennoch zeigten sie Moral und Charakter und kämpften sich wieder heran, konnten jedoch den Satzverlust nicht mehr verhindern (23:25). Zweiter Satz, gleicher Film, auch hier unterlag man nach frühem Rückstand – diesmal etwas deutlicher (17:25).
Mit Beginn des dritten Durchgangs zeigte der TSB ein komplett anderes Gesicht. Annahme und Block griffen plötzlich präzise ineinander, der Aufschlag brachte Greifswald ins Wanken. Allen voran MVP Paul Hansen, der deutliche Akzente setzte und die Mannschaft zum 25:14-Satzgewinn antrieb. „Das war Volleyball, wie wir ihn uns vorstellen. Druckvoll, mutig und zielgerichtet“, so Trainer Gunnar Hansen. Doch der Tabellenzweite aus dem Osten blieb stabil und entschied den Satz (19:25) und somit das Spiel deutlich und verdient. „Wir hatten unsere Momente, aber Greifswald war über vier Sätze gesehen einfach konstanter.“ resümierte de…
