nospa Spieltags Talk

Laurenz Meyer: Wir wollen weiterhin oben angreifen

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Im “nospa Spieltags Talk” spricht Laurenz Meyer von DGF Flensborg über seine ersten Monate im Idrætsparken, die schwierige Wintervorbereitung, den Abschied von André Flieder im Sommer und seine Zukunftspläne.


Wie lief aus deiner Sicht die Hinrunde? Bist du zufrieden?

Im Endeffekt würde ich sagen, dass eine kleine Enttäuschung herrscht, da wir nicht da stehen, wo wir ohne unser kleines Tief hätten sein können. Wenn wir uns aber anschauen, dass wir wichtige Spieler im Sommer verloren haben, einen schwierigen Start hatten und durchgehend mit Ausfällen zu kämpfen hatten, sollten wir auch auf den gesamten Verlauf stolz sein und in der Rückrunde wieder dort anknüpfen, wo wir vor ein paar Spieltagen waren. Das trauen wir uns auf jeden Fall zu.

Welches Spiel ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

Mir persönlich bleibt natürlich mein Debüt gegen Niebüll im Kopf. Dort haben wir 2:0 gewonnen und ich war sehr zufrieden mit meiner und vor allem mit unserer Performance. Dort hat man direkt gemerkt, was in uns steckt, und ich war froh, der Mannschaft an dem Spieltag zu helfen. Das ist mir diese Hinrunde aus meiner Sicht leider zu selten gelungen.

„Das Einleben bei DGF war kurz und schmerzlos“

Du bist im letzten Sommer vom TSB zu DGF gewechselt. Wie hast du dich eingelebt?

Das Einleben beim DGF war kurz und schmerzlos. Nach der ersten Woche habe ich mich gefühlt, als würde ich hier schon seit Jahren spielen. Ob es die Spieler oder die Trainer waren, sie haben mich direkt aufgenommen, und es hat nicht lange gedauert, bis ich mich wohlgefühlt habe. Das hat mich sehr gefreut, und dafür bin ich auch sehr dankbar. Ein sehr familiärer Verein, bei dem ich hoffentlich noch einige schöne Erinnerungen sammeln kann.

Eigentlich haben alle Teams zu dieser Zeit schon viele Testspiele bestritten. Der Winter hat aber allen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wie sah bei euch die alternative Vorbereitung aus?

Dass wir keine Testspiele haben, ist natürlich ärgerlich. Aber da sind wir nicht die einzigen, und ich denke, wir haben das Beste daraus gemacht. Wir haben alle zusammen vor allem an unserer Ausdauer und Kraft gearbeitet. Ich würde nicht sagen, dass wir insgesamt mit einem Nachteil aus dem Ausfall der Te…

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