Super Stimmung und Höhenflüge gab es am Wochenende in der Halle der Hannah-Arendt Schule. Watussi-Hochsprung, Fünfsprung, Stabhochsprung, Hochsprung und Standweitsprung zeigten die breite Anforderungspalette des Springens.
Flensburg – Im Watussi Hochsprung, einer afrikanischen Form des Hochspringens, wird frontal von einem Kastenoberteil über eine Leine gesprungen. Durch den erhöhten Absprungpunkt kommt es zu beeindruckenden Höhenflügen. So sprang Edda Kroll (W10) starke 1,35m hoch.
Am Vormittag nahmen über 50 Kinder am Sprungdreikampf teil. Dieser bestand aus Watussi-Hochsprung, Fünfsprung und Standweitsprung. Die meisten Punkte sammelte Klara Gust in der W11 mit 1256 Punkten. Besonders beeindruckend war ihr Standweitsprung mi 1,80m Weite. Dicht dahinter Martha Kirchhoff, die mit 1207 Punkten einen starken Wettkampf zeigte.
Jarekt Schult mit persönlicher Bestzeit
Nachmittags ging es beim Stabhochsprung und Hochsprung hoch hinaus. Ein Glanzlicht setzte Jeremmy Okeyo (U18),der als letzter Springer mit 1,80m nach dem gelungenen Wettkampf von Nelson Henschen (U16) mit 1,72m noch im Rennen war. Eine neue starke PB stellte Jarek Schult (M14) auf, der mit 1,52m sich in ganz neue Höhen beförderte. Bei der weiblichen Konkurrenz zeigten die beiden Glücksburgerinnen Anastasija Artemenko (W15, 1,48m) und Marie-Luise Wendel (1,48m) die größten Höhen.
Hauptsaison steht bevor
Im Stabhochsprung überquerte Marek Carstensen 3,10m (Mu18). Sprinter Peer Grote griff ebenfalls zum Stab und nutze seine Kraft und seinen Mut um beeindruckte 2,70m zu überqueren. Alke Nissen (WU18) zeigte mit 2,40m einen starken Wettkampf. In der gleichen Altersklasse überquerte Phyllis Amos erstmalig die 2,00m.
Trainer Jan Dreier freute ich über die vielen neuen PBs:“ Der Vormittag macht Hoffnung, dass viel talentierter Nachwuchs in den Startlöchern steht. Im Hochsprung und Stabh…
