Connect with us

Fußball

Aufstiegsträume und Abstiegssorgen: So wäre ein Saisonabbruch für die Mannschaften

Welche Mannschaften würden bei einem Saisonabbruch um mögliche Meisterschaften und Aufstiege gebracht werden und welche Teams würden profitieren und einen drohenden Abstieg vermeiden? Wir haben den Liga-Check gemacht.

Veröffentlicht

am

Foto: TNS Sports

Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband hat vorerst in allen Spielklassen den Spielbetrieb bis einschließlich Sonntag, 19. April, eingestellt. Wie es danach weitergehen wird, bleibt unklar. Ein Saisonabbruch scheint aktuell realistischer als eine Fortsetzung. Wie in diesem Falle gewertet werden würde, ebenfalls unklar.

Möglich wäre, dass die Saison für beendet erklärt wird und der aktuelle Stand der Tabelle herangezogen wird. Im Amateurbereich ist dieses Szenario allerdings noch schwerer vorstellbar, als bei den Profis. Hier wird die Tabelle auf Grund der bisher ausgetragenen Spiele der Vereine sehr verzerrt. Eine andere Möglichkeit wäre Aufstiege zuzulassen, Abstiege nicht, sofern ein Klassenerhalt rechnerisch noch möglich wäre. Dritte Möglichkeit wäre ein Saisonende ohne Wertung, ohne Meister und ohne Auf- und Absteiger.

Wie sollte im Falle eines Saisonabbruchs gewertet werden?

Diese Umfrage ist beendet.

Wie sich ein möglicher Saisonabbruch auf die verschiedenen Mannschaften auswirken würde, wollen wir an dieser Stelle beleuchten.

Flens-Oberliga

Die Oberliga-Mannschaft vom TSB Flensburg steht aktuell mit 39 Punkten hinter dem 1. FC Phönix Lübeck und dem SV Todesfelde auf Platz drei der Tabelle und hat mit der Meisterschaft eigentlich nichts mehr zu tun. Ebenso der SC Weiche Flensburg 08 II. Die Mannschaft von Thomas Seeliger liegt mit drei Punkten Rückstand einen Platz hinter dem TSB, hat bisher aber auch zwei Spiele weniger ausgetragen. Würde die Seeliger-Elf beide Spiele gewinnen, wäre man wieder am TSB vorbei.
Spannend wäre der Kampf um die Meisterschaft. Lübeck und Todesfelde sind zwar Punktgleich, aber Spitzenreiter Lübeck hat ein Spiel mehr auf dem Konto als der SV Todesfelde, der allerdings ohnehin nicht für die Regionalliga gemeldet hat. Aufsteigen wolle man auf Dauer als gesamter Verein.
Von einem Abbruch profitieren könnten der TSV Kropp und der Eckernförder SV, die mit nur drei Punkten bzw. einen Punkt das Tabellenschlusslicht bilden.

Landesliga Schleswig

Um den Aufstieg kämpfen der TSV Altenholz, TSV Kronshagen, TSV Lägerdorf und der TSV Friedrichsberg-Busdorf, die alle zwischen 38 und 34 Punkte gesammelt haben. Auf einen sehr guten fünften Platz liegt der TSV Nordmark Satrup mit 30 Punkten. Ihr Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt derzeit nur sechs Punkte und wäre noch im Bereich des möglichen.
Ein Saisonabbruch wäre für die Satruper weitaus schlimmer, als für den TuS Collegia Jübek und IF Stjernen Flensborg. Beide Vereine kämpfen eher um den Klassenerhalt. Jübek steht mit 24 Punkten auf Platz zehn und Stjernen mit 21 Punkten auf Rang 12. Der Vorsprung von der Mannschaft von Malte Köster auf den ersten Abstiegsplatz beträgt nur einen Punkt. Hinzu kommt die Tatsache, dass Gettof auf Platz 14 ein Spiel weniger ausgetragen hat, der FC Reher/Puls auf Rang 15 sogar drei Spiele.

Verbandsliga Nord

Einsam an der Spitze hat es sich der TuS Rotenhof bequem gemacht. Die Rendsburger haben mit einem Spiel weniger bereits neun Punkte Vorsprung auf die Verfolger vom Büdelsdorfer TSV. Die Meisterschaft und der Aufstieg scheinen nur noch Formsache zu sein. Ein Abbruch wäre für den TuS alles andere als schön.
Eine tolle erste Saison in der Verbandsliga spielt die SG Nordau. Mit 32 Punkten liegt man derzeit auf Rang fünf. Für die Mannschaft von Marvin Kreutzer ist dieser Platz schon jetzt ein großer Erfolg und theoretisch könnte es sogar noch höher gehen.
Auch für den TSV Nord Harrislee ist die Saison 2019/20 eine klar Erfolgsgeschichte. Kämpfte man in den Jahren zuvor um den Klassenerhalt, steht man nun mit 28 Punkten auf einen sicheren siebten Platz.
Gefangen hat sich auch DGF Flensborg, die sich nach einem Fehlstart nun schon 23 Punkte erkämpft haben und mit dem Abstieg wohl nichts mehr zu tun haben werden.
Ein Abbruch der Saison könnte den FC Fockbek und den FC Tarp-Oeversee vor dem Abstieg retten. Beide Mannschaften liegen derzeit auf den letzten beiden Plätzen. Aber auch Grün-Weiß Tolk und Schleswig 06 sind noch stark vom Abstieg gefährdet.

Kreisliga NW

Ein Saisonabbruch ohne Meister und ohne Aufsteiger würde vom jetzigen Zeitpunkt den FC Wiesharde hart treffen. Die Mannschaft von Sven Hollenkamp führt aktuell die Tabelle der Kreisliga NW mit 35 Punkten an. Die Verfolger SSV Lunden und Frisia 03 Risum-Lindholm II kommen zwar auch auf gute 34 Punkte, haben aber beide jeweils drei Spiele mehr ausgetragen als der FCW. Der direkte Wiederaufstieg wäre für die Handewitter also absolut machbar. Ein Wörtchen mitzureden um die Aufstiegsplätze hat auch noch der SC Weiche Flensburg 08 III. Mit 32 Punkten liegt man aktuell auf Rang vier mit weniger ausgetragenen Spielen als der SSV und Frisia.

Landesliga Frauen

Ganz bitter wäre ein Saisonabbruch auch für die erste Frauen-Mannschaft von IF Stjernen Flensborg. In der Landesliga Schleswig lacht der SdU-Club ungeschlagen von der Tabellenspitze, kommt nach 15 Spielen auf 43 Punkte. Verfolger TSV Vineta Audorf hat zwar drei Spiele weniger auf dem Konto, könnte aber auch bei drei Siegen die Stjernen-Damen nicht überholen.





 



Zusätzlich zu den Instagram und Facebook Stories könnt ihr ab sofort auch via Push-Benachrichtigungen direkt aufs Smartphone über neue Artikel informiert werden. Nutzer der Telegram-App können gerne unseren Kanal beitreten. Ihr erhaltet nur News-Updates und keine Spams.

Hier könnt ihr uns abonnieren:
www.t.me/tnssports
Advertisement

Fußball

Lennart Steiner mit Rückkehr an alte Wirkungsstätte

Der Kapitän geht von Bord: Lennart Steiner verabschiedet sich nach drei Jahren wieder von IF Stjernen Flensborg und möchte nochmals in der Oberliga angreifen. Er kehrt zum SC Weiche Flensburg 08 zurück.

Veröffentlicht

am

Lennart Steiner will wieder in der Oberliga angreifen. Foto: SPEEDPhotos.de

Nach drei Jahren bei IF Stjernen Flensborg, wo er zuletzt der Kapitän der Liga-Mannschaft war, kehrt Lennart Steiner an seine alte Wirkungsstätte ins Flensburger Stadion zurück. Der 23-jährige Mann fürs Mittelfeld wird ab der neuen Saison für den SC Weiche Flensburg 08 II auflaufen. Zuletzt spielte er 2017 mit Flensburg 08 in der Schleswig-Holstein Liga.

Das letzte Angebot angenommen

Der Kontakt zum heutigen Oberligisten blieb auch nach der Fusion durch Stefan Langeloh und später durch Henning Natusch bestehen. Fast hätte es bereits im Vorjahr sein Comeback bei 08 gegeben. “Letztes Jahr stand mein Wechsel zu Weiche 08 eigentlich schon fest, doch da war beruflich noch nicht sicher ob ich in Flensburg bleiben werde. Henning rief mich vor einigen Wochen erneut an und teilte mir mit, dass das Interesse an einer Verpflichtung immer noch groß sei. Mir wurde aber auch deutlich gemacht, dass dies nach dem geplatzten Wechsel aus der letzten Saison das letzte Angebot von ihnen sei. Und so kamen wir wieder ins Gespräch.” Diese liefen erschwert durch den Corona-Virus hauptsächlich über Telefon oder WhatsApp ab. “Ein persönliches Gespräch ist natürlich immer schöner, aber zur Zeit ist das nun mal schwer möglich. Es ist aber auch so, dass gar nicht mehr so viel gesagt werden musste, denn aus den Gesprächen des letzten Jahres war ich über ihre Ziele schon sehr gut informiert.”

“Ich habe in keinem anderen Club diese familiäre Atmosphäre erlebt”

Der Abschied aus dem Engelsby-Centret fällt Lennart Steiner nicht leicht und bestätigt die Aussagen anderer Stjernen-Abgänge. “Die Entscheidung fiel nie gegen meinen Verein, sondern für die Chance wieder in der Oberliga spielen zu können”, erklärt Lennart, der 14 Liga-Tore für IF Stjernen erzielen konnte. “Ich glaube, wenn ich das jetzt nicht mache, dann werde ich es vielleicht gar nicht mehr versuchen. Mir fällt es total schwer eine Mannschaft zu verlassen, in der ich mich sehr wohl gefühlt habe, und als Kapitän das Schiff zu verlassen ist natürlich immer noch einmal schwerer.”
So hätte sich Lennart sicher einen Abschied unter anderen Umständen gewünscht. “Stjernen ist schon ein besonderer Verein. Ich hätte super gern noch einmal mit den Jungs von Stjernen trainiert. Ich habe noch in keinem anderen Club diese familiäre Atmosphäre erlebt. Außerdem finde ich es nach wie vor unglaublich, mit welchem freiwilligen Engagement die Menschen dort die “Erste” unterstützen. Das war schon wirklich besonders.” 

“Lenni hat durchaus das Format, um sich in der Oberliga zu behaupten”

Stjernens Liga-Manager Ulf Graef freut sich für seinen ehemaligen Schützling, dass er nun die Chance hat, sein Comeback in der höheren Spielklasse zu geben. “Lenni ist vor 3 Jahren zu uns gekommen, um sich über mehr Spielzeiten weiterzuentwickeln und eine Rückkehr in die Oberliga anzustreben. Genau das ist ja unsere Philosophie, jungen Spielern eine Perspektive zur Weiterentwicklung anzubieten. Nun hat sich Lenni dazu entschieden, es erneut in der höchsten Spielklasse Schleswig-Holsteins zu probieren. Er ist immer noch ein junger, aber vor allem technisch sehr versierter Spieler, der durchaus das Format hat, sich auch in dieser Spielklasse zu behaupten. Wir bedanken uns für die schöne gemeinsame Zeit und wünschen ihm alles Gute und drücken ihm für das Vorhaben alles Gute.”

Lennart Steiner bei seiner Verabschiedung durch Manfred Klarmann vor dem letzten Spiel der Vereinsgeschichte von Flensburg 08. Foto: SPEEDPhotos.de

Entscheidung fiel zwischen Weiche 08 und dem TSB Flensburg

Mit Stjernen gelang ihm 2018 der Aufstieg aus der Verbandsliga Nord in die Landesliga Schleswig. Dennoch wollte er langfristig wieder höherklassig spielen. “Für mich stand schon immer fest, dass ich wieder in der Oberliga spielen möchte. Dies war den Verantwortlichen bei Stjernen auch immer bekannt. Somit entschied ich mich diesen Schritt zu gehen.” Bei seiner Entscheidung über seine sportliche Zukunft spielte Stjernen am Ende allerdings keine Rolle mehr. “Die Entscheidung fiel nicht zwischen Stjernen und Weiche 08, sondern zwischen Weiche 08 und dem TSB Flensburg, mit denen ich auch ein sehr gutes Gespräch hatte. Ich habe mich dann am Ende für das gewohnte Umfeld und meine ehemaligen Mitspieler entschieden.” Diese Spieler blieben dem SC Weiche 08 zum Teil auch nach der Fusion treu und sind bis heute Teil der Mannschaft. “Die anderen Jungs kenne ich nur vom hören. Ich denke aber, dass wir eine gute, sehr junge Mannschaft haben werden, die hungrig auf Punkte ist.” Gespannt ist Lennart auch auf die neuen Oberliga-Trainer des SC. “Auf die Trainer freue ich mich sehr. Von Tim Wulff habe ich nur gutes gehört. Durch seine eigenen Erfahrungen und seinem Fußballverständnis bringt er einfach eine Menge mit. Ich denke es ist ein großer Vorteil, dass er noch vor kurzem und auch allgemein auf sehr hohem Niveau gekickt hat. Franki und Chrischi kenne ich persönlich noch aus meiner Zeit bei Flensburg 08. Damals war Franki schon mein Co-Trainer und Chrischi mein Mitspieler. Ich freue mich mega wieder mit beiden zusammen zu arbeiten.”

“Ich möchte so schnell wie möglich Stammspieler werden”

Auf sein erstes Training beim SC Weiche Flensburg 08 muss sich Lennart allerdings noch eine Weile gedulden, denn bis zum Beginn der Vorbereitung wurde der Trainingsbetrieb in Mürwik ausgesetzt. Klare Ziele hat er allerdings heute schon vor Augen. “Ich denke wir haben eine sehr junge und talentierte Truppe, die sich zeigen möchte und gut in der Oberliga mitspielen kann. Ein Platz im oberen Tabellendrittel sollte meiner Meinung nach schon das Ziel sein. Man muss aber auch damit rechnen, dass viele junge Spieler sicherlich ein bisschen Zeit brauchen. Mein persönliches Ziel ist es natürlich so schnell wie möglich Stammspieler zu werden und der Mannschaft weiterzuhelfen.” So hofft Lennart auf einen Saisonstart im September. “Ich lebe diesen Sport und freue mich riesig auf die neue Herausforderung.” Am meisten freut sich Lennart Steiner wieder auf die Stadt-Derbys gegen den TSB Flensburg. “In dem Spiel würde ich nämlich auf meinen jahrelangen Mitspieler und Kumpel Luca Bracht (wechselt zum TSB) treffen”, schmunzelt Lennart. Beide gingen aus der “Talentschmiede” SV Adelby hervor, bevor sich beide Flensburg 08 anschlossen und schließlich wieder bei IF Stjernen zusammen spielten. “Des Weiteren ist ein Derby halt immer etwas besonderes.”







Zusätzlich zu den Instagram und Facebook Stories könnt ihr ab sofort auch via Push-Benachrichtigungen direkt aufs Smartphone über neue Artikel informiert werden. Nutzer der Telegram-App können gerne unseren Kanal beitreten. Ihr erhaltet nur News-Updates und keine Spams.

Hier könnt ihr uns abonnieren:
www.t.me/tnssports
Weiterlesen

Fußball

Gemeinsam sind wir stärker: FC Wiesharde und TSV Nord Harrislee bilden Spielgemeinschaft für die Jugend

Zum 01.07.2020 werden der FC Wiesharde und der TSV Nord Harrislee unter dem Motto “Einzeln sind wir stark, gemeinsam sind wir stärker” eine Spielgemeinschaft für die A-, B- und C-Jugend gründen.

Veröffentlicht

am

Gemeinsam ist man stärker: Der FC Wiesharde und der TSV Nord Harrislee bilden eine neue SG für den Jugendbereich.

Der FC Wiesharde und der TSV Nord Harrislee werden zur neuen Saison in der A-, B- und C-Jugend eine Spielgemeinschaft gründen, dies gaben beide Vereine in einer gemeinsamen Pressemitteilung am Freitag bekannt. “Unser größtes Anliegen und Bestreben ist es, unseren Sportlern stets die Möglichkeiten zu bieten, sich weiterzuentwickeln und den Spaß am Fußball zu haben”, heißt es im Schreiben. Gemeinsam möchte man ab dem 1. Juli unter dem Motto “Einzeln sind wir stark, gemeinsam sind wir stärker” die SG Wiesharde-Harrislee bilden. “Besonders im Jugendfußball der C, B und A-Junioren wird es für uns zunehmend schwieriger Mannschaften zu formen und da möchten wir ansetzen”, schreiben die Verantwortlichen Patrick Arndt (FC Wiesharde) und sein Stellvertreter Markus Roloff (TSV Nord Harrislee). Sportliche Akzente sollen mit Spaß, Spiel und Freude am Ball gesetzt werden. 

Erste Gespräche in der Winterpause

“Wir werden in der Kreisliga starten”, sagt uns Patrick Arndt auf Nachfrage. Geführt wurden die Gespräche der beiden Vereine seit der Winterpause Anfang des Jahres. “Wir haben uns Gedanken gemacht, wo soll die Reise bei uns hingehen? Wir haben zwar schnell festgestellt, dass wir Mannschaften für die nächste Saison stellen könnten, wir aber gemeinsam mit einem zweiten Verein stärker wären. So kamen wir schnell auf Harrislee und stiegen locker in die Gespräche ein.” Der sportliche Leiter des FC Wiesharde freut sich, dass es so nach rund fünf Jahren auch wieder eine A-Jugend geben wird. “Die letzte A-Jugend gab es bei uns in der Spielgemeinschaft mit der SG Nordau (bzw. Lindewitt und Schafflund)”, erinnert er sich.  

“Wir haben relativ schnell einen Nenner gefunden”

Die Gespräche der beiden Vereine wurden im Februar intensiver, auch Stefan Olsen brachte sich mit ein, der beim TSV Nord ebenfalls im Jugendbereich aktiv ist. “Wir haben relativ schnell einen Nenner gefunden und konnten uns auf die Vertragsinhalte und Bedingungen einigen”, so Patrick Arndt. Kurze Zeit später wurde den beiden Stammvereinen die Idee der SG präsentiert und stieß auf Zustimmung. “Wir erhoffen uns, dass beide Vereine langfristig von der SG profitieren können und ihre Stärken mit einbringen können.” So soll künftig aus der Spielgemeinschaft eigener Nachwuchs für die Herrenmannschaften entstehen. 

Das Logo der SG Wiesharde Harrislee

Spiel- und Trainingsbetrieb auf allen Anlagen

Die Bedingungen für die Jugendlichen sind attraktiv. Trainiert wird sowohl beim TSV Nord Harrislee als auch beim FC Wiesharde. “Harrislee hat mit dem Kunstrasen einen großen Vorteil für die SG. So können die Jugendlichen auch hier Erfahrungen sammeln. Dazu haben wir in Handewitt einen ganz neuen Rasenplatz.” So werden auch die Punktspiele an allen drei Standorten in Harrislee, Handewitt und Jarplund ausgetragen. “Harrislee bietet sich sicherlich im Winter mit dem Kunstrasen bestens an. In den Sommermonaten werden wir dann eher in Handewitt/Jarplund spielen.” Je nach Belegung und Kapazitäten wird dann entschieden. Sowohl Trainer vom FC Wiesharde als auch vom TSV Nord Harrislee sollen auf lange Sicht in allen Altersklassen aktiv sein. “Das war unser Anliegen, dass beide Vereine Trainer in den Mannschaften haben. Ob wir das gleich im ersten Jahr schaffen, müssen wir mal sehen.”







Zusätzlich zu den Instagram und Facebook Stories könnt ihr ab sofort auch via Push-Benachrichtigungen direkt aufs Smartphone über neue Artikel informiert werden. Nutzer der Telegram-App können gerne unseren Kanal beitreten. Ihr erhaltet nur News-Updates und keine Spams.

Hier könnt ihr uns abonnieren:
www.t.me/tnssports
Weiterlesen
Advertisement

Aktuell

Advertisement

Facebook

Advertisement

Beliebt