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Faszination Unterwasserwelt: Einfach mal abtauchen

Eine Runde Schnorcheln im Urlaub ist für viele Reisende ein absolutes Highlight. Wer einen Schritt weiter gehen möchte, der macht einen Tauchkurs.

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Wir in Flensburg haben den großen Vorteil, dass wir nicht erst in den Urlaub fliegen müssen, um das Tauchen zu erlernen, denn wir haben das Meer direkt vor der Haustür.

Wer in Flensburg einfach mal abtauchen möchte, der kann dies mit der Tauchsportgemeinschaft Flensburg e.V. machen.
Trainiert wird zwei Mal pro Woche im Campusbad. Hier wird sich optimal auf die faszinierende Unterwasserwelt der Ostsee vorbereitet. Die Tauchgänge erfolgen hauptsächlich von Mai bis Oktober. Weitere Infos zur Mitgliedschaft und zur Ausbildung gibt es unter www.tsg-flensburg.de.

Ein zuverlässiger Ansprechpartner rund ums Tauchen in Flensburg ist auch das „Tauchcenter am Hafen“. Vom Anfänger bis hin zum Dive ControlSpecialist wird hier ausgebildet. Dazu werden Tauchreisen, u.a. nach Norwegen in Begleitung erfahrender Tauchlehrer, angeboten. Auch Anfängern sind diese Reisen zugänglich. Zudem hat die „Tauchschule am Hafen“ einen großen Tauchshop, individuelle Beratung und ein Angebot, dass keine Taucherwünsche offen lässt. Alle Infos zu diesen Themen gibt es auch unter www.tauchcenter-am-hafen.de.

Unter Wasser geht es auch mit dem Unterwasserclub Baltic Flensburg e.V. Gegründet im März 1973, gehört der Verein zu den ältesten Tauchvereinen in ganz Schleswig-Holstein und zählt über 100 Mitglieder, unter ihnen auch einige Jugendliche. Der Verein bietet zahlreiche Unternehmungen an, wie z.B. Unterwasser-Rugby. Weitere Infos findet ihr unter www.uc-baltic.de.



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Leichtathletik

Formtest unter Wettkampfbedingungen

Davon können andere Sportarten aktuell nur träumen: Der LK Weiche Flensburg konnte einen Formtest unter Wettbewerbsbedingungen absolvierten. Athleten und auch Kampfrichter zeigten sich dabei in guter Verfassung.

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Daumen noch oben für den Formtest. Foto: Privat

Da Wettkämpfe weiterhin verboten sind, absolvierten die Leichtathleten vom LK Weiche Flensburg einen Formtest unter Wettbewerbsbedingungen. Natürlich in blaugelben Trikots und mit korrekter Weiten- und Zeitenmessung durch ausgebildete Kampfrichter. Einzig die Ergebnisse blieben inoffiziell und werden nicht in den Bestenlisten geführt, denn am Ende war es dann offiziell doch nur ein Training. Dieses zeigte aber, dass sich die Athleten in der Corona-Zwangspause auch selbstständig sehr gut fit gehalten haben und so kamen erstaunliche Zeiten und Weiten zusammen.

Erhebliche Leistungsentwicklung im Sprint

Als Sprintwettkampf wurden 30m fliegend gelaufen. „Fliegend“ bedeutet, dass die Athleten vorher 20 Meter beschleunigen und 30m mit maximaler Geschwindigkeit dann gemessen werden. Zudem kamen für die Athleten aller Altersklassen im Diskus, Speer und Kugelstoßen sowie im Weitsprung Formtests hinzu.
Alles unter Ausschluss von Zuschauern, in 5er Gruppen und mit viel Abstand, was aber in der Leichtathletik überhaupt kein Problem darstellt.

Impressionen vom Formtest

Gerade im Sprint zeigten sich erhebliche Leistungsentwicklungen bei den 25 Athleten. Schnellste elektronische Zeit war die von Ben Heyer(M18), der gleichzeitig auch im Weitsprung mit 6,11m gute Ergebnisse aufweisen konnte. Auch in den Würfen standen gleich im ersten Formtest sogar neue persönliche Bestleistungen an. Loke Sommer (U16) steigerte sich mit dem Diskus auf sehr starke 42,63m in einer ganz stabilen Serie und auch Friderike Limberg (U18) konnte alle Würfe im Bereich ihrer Bestleistung platzieren. Der beste landete bei 33,82m.

LK-Neuzugang Florian Walther überzeugt

Im Speerwurf konnte LG-Neuzugang Florian Walther (M) mit dem 800g-Speer aus lockeren 5 Schritten auf 54,57m befördern. Auch Anton Temme startete gleich 47,12m im ersten Formtest.

Für die Nachwuchsathleten wurde seit dem Winter von den Wurf-Trainern Morten Zern und Florian Walther zudem gezielt Training gegeben. Die Ergebnisse beim Formtest ließen sich sehen:
Esme Lempelius (W14) warf den Speer auf 25,85m, Friedrich von Gyldenfeldt (M12) auf stolze 22,32m. Im Diskus knackten Tjark Schult und Michel Köhn (beide M13) erstmalig die 20m-Marke und im Kugelstoß stieß Jorge Reitz (M12) die 3kg Kugel auf 10,10m.

“Ein gelungener Schritt nach vorne”

Trainer Jan Dreier zog ein positives Fazit des besonderen Trainings: “Insgesamt ist es ein gelungener Schritt nach vorne. Durch das viele Einzeltraining muss weiter an der Technik gearbeitet werden, was sich vor allem im Weitsprung zeigte. Die Umsetzung so eines Formtests erwies sich als guter Zwischenschritt hin zu der Zeit, wenn Wettkämpfe wieder erlaubt sind. Auch die hohen Anforderungen an Hygiene und Abstand konnten problemlos durch die Kampfrichter realisiert werden.” (jdr/tns)







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Football

LK Weiche und Flensburg Sealords bündeln Kräfte

Die beiden Sportarten Leichtathletik und Football rücken eng zusammen und profitieren beide erheblich von der neuen Kooperation.

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Dennis Jansson von den Flensburg Sealords zusammen mit Anton Temme vom LK Weiche. Foto: Jan Dreier

Der Startschuss für den gemeinsamen Weg fiel am Mittwochabend. Auf der Sportanlage des PSV Flensburg startete das erste Athletik- und Sprinttraining für die schweren Jungs der D-Line und O-Line. Neben einer Sprint- und Laufschule wurden auch grundlegende athletische Übungen geschult, die für das Gesamtsystem des Athleten Voraussetzung sind. Gerade im Football benötigen die Jungs eine besonders gute Physis.

“Die Technik des Sprints ist wesentlich komplexer”

Mit dem Trainerteam um Anton Temme und Jan Dreier stehen gleich mehrere vollausgebildete Sprint- und Athletiktrainer für die Footballer zur Verfügung. „Fitness kann jeder – aber Sprint und Athletiktraining ist mehr als nur irgendwelche Reize zu setzen. Die Technik des Sprints ist wesentlich komplexer, als die meisten glauben. Hier geht es um Leichtigkeit, Ökonomie und vor allem auch Gesundheitsaspekte.“ Beschleunigung und Schnelligkeit sind in den Spielsportarten ein wesentliches Kriterium, wenn es in den Leistungsbereich geht. Die Anforderungen der jeweiligen Sportart und hier auch der verschiedenen Positionen sind leicht abzuleiten, da Anton Temme auch gleichzeitig ein begeisterter Football-Fan ist.

“Win-Win-Situation”

Die andere Seite der Kooperation gab es sogar in früheren Zeiten schon einmal. So starteten auch Footballer in den Teamwertungen der Leichtathleten, wie z.B. Thiadric Hansen, der als Allrounder im Sprint auch auf sich aufmerksam machen konnte. Soweit es die Spiele zulassen, können dann die Teams der Leichtathleten bei Staffeln oder anderen Wettbewerben ergänzt werden. Die Akteure der Kooperation kennen sich aus früheren Zeiten. Einerseits aus den Jahren, als die Footballer noch im Flensburger Stadion trainierten, , aber auch aus der Trainerausbildung des SV Flensburg. Andere Trainer trainierten auch schon beim LK Weiche als Athlet. „Wir freuen uns sehr über diese Win-Win-Situation“ freute sich der neue Head Coach Volker Leder (wir berichteten).

“Die alte Bande wieder aufleben lassen”

„Mir liegt sehr viel daran, den Sportlern auch neue Impulse von anderen Sportarten zu bieten, denn damit macht man nicht nur das eigene Training abwechslungsreicher und interessanter, sondern man kann auch mal über den Tellerrand hinausschauen. Gerade der Bereich der Athletik entwickelt sich so rasant weiter, gefühlt gibt es jeden Tag neue Erkenntnisse. Und hier ist es schwer, die Übersicht zu behalten, gerade wenn man noch unter Zeitdruck einer Saison trainieren muss. Deswegen bin ich so dankbar, dass wir schon seit vielen Jahren einen regen Austausch zu den Leichtathleten um Jan Dreier pflegen und nun auch die Zeit haben, mal wirklich etwas für die gesamtsportliche Entwicklung und Förderung der Spieler zu machen. Auch freut es mich, die alte Bande wieder aufleben zu lassen.“ (jdr)







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