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Leichtathletik

Loke Sommer mit Bestleistungen in die Top 5 des Landes

Am Wochenende konnte Loke Sommer mit persönlichen Bestleistungen bei den Deutschen Meisterschaften der Schüler unter 16 Jahren auftrumpfen und den fünften Platz erkämpfen. Auch LK-Kollegin Ayana Berendt durfte mit ihrem DM-Debüt zufrieden sein.

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Loke Sommer
Loke Sommer in Topform. Archiv-Foto: Privat

Zu den Deutschen Meisterschaften der Schüler unter 16 Jahren fuhr die LG Flensburg mit gleich zwei Athleten. Bei besten Bedingungen wurden die leichtathletischen Titelkämpfe wie bereits 2017 im westfälischen Lage ausgetragen.

Topfit zum Saisonhöhepunkt präsentierte sich Nachwuchstalent Loke Elias Sommer (M14, LK Weiche), der mit der zehntbesten Leistung im Blockmehrkampf Wurf gemeldet war. Ihm gelangen im Flow drei persönliche Bestleistungen nacheinander: im Diskuswurf mit 37,16m, im Kugelstoßen mit 11,76m und über 100m in 12,95s. Zuvor kam er über 80m Hürden (12,14s) und im Weitsprung (5,25m) jeweils sehr nahe an seine Hausrekorde heran, so dass er sich mit insgesamt 2697 Punkten aus fünf Disziplinen auf den fünften Rang verschob. Damit fuhr Sommer das beste Ergebnis der männlichen Starter aus Schleswig-Holstein ein.

Ayana Berendt

Ayana Berendt. Archiv-Foto: LK Weiche

Vielversprechendes DM-Debüt für Ayana Berendt

Vereinskollegin Ayana Berendt (W14, LK Weiche) schnupperte, wie Sommer, erstmals DM-Luft. Im Block Wurf steigerte sie sich um zwei Platzierungen im Vergleich zum Meldeergebnis auf Rang 16. Eine Bestleistung im Rahmen eines Mehrkampfes gelang der jungen Werferin mit dem Diskus, den sie auf 23,66m schleuderte. Gerade bei den technisch anspruchsvollen Disziplinen ist eine solche Steigerung in dieser Stresssituation bemerkenswert. Äußerst zufrieden zeigte sie sich nach dem 80m Hürdensprint. Sie blieb damit zwar deutlich hinter ihrer Bestzeit aus dem Qualifikationsmehrkampf, konnte sich aber nach einem Sturzt im Training wieder stabilisieren. Insgesamt sammelte Berendt 2234 Punkte und wertvolle Erfahrungen für die kommenden Wettkämpfe.

 

“Als mitgereiste Trainerin habe ich mich vor allem über das fokussierte, motivierte und professionelle Verhalten der beiden Youngsters gefreut. Beide strahlten ab Disziplin zwei mit der Sonne um die Wette und bereiteren mir sehr viel Freude. Schön, wenn dann auch noch das sportliche Ergebnis stark ist”, so Christine Dreier.





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