Weitere Neuzugänge

Zwei junge Talente und ein Spieler mit viel Erfahrung für den FC Wiesharde

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Der FC Wiesharde bastelt weiter an einer schlagkräftigen Truppe für die neue  Verbandsliga-Saison und konnte nun drei weitere Spieler für den Neustart unter Trainer Thomas Knuth verpflichten: Aus  der eigenen Jugend kommen Tammo Thomsen und Cord Weil, von Schleswig 06 wechselt Vlad-Gabriel Sica nach Handewitt.

Handewitt – Viel Erfahrung bringt Vlad-Gabriel Sica mit zum FC Wiesharde. Der 31-jährige Mittelfeldspieler kommt von Schleswig 06 zum FCW und spielte u.a. auch schon in der Oberliga-Mannschaft vom SC Weiche Flensburg 08. Hier lernte er auch Leon Padberg kennen, der als erster Neuzugang Anfang April verkündet wurde. „Durch Zufall haben wir miteinander gesprochen und er gab mir dann die Nummer von Thomas“, berichtet Sica. Prompt fand er sich zum Probetraining in Handewitt ein „und alles hat gepasst.“
„Gabi kenne ich ja schon etwas länger“, erklärt Thomas Knuth. „Er ist ein ganz feiner Fußballer, der unser Offensivspiel beleben wird.“
Neben der langen Fahrtzeit von 30 Minuten nach Schleswig, war der Trainer auch ein Grund für Vlad-Gabriel Sica sich nochmals zu verändern. „Thomas war früher mein Trainer bei IF Stjernen und das war auch ein Grund für mich jetzt zu Wiesharde zu wechseln.“ Gespannt ist er auf das, was mit seiner neuen Mannschaft möglich sein wird. „Ich weiß nicht was mich erwarten wird, aber ich möchte mit meiner neuen Mannschaft Spaß am Fußball haben und hoffe, dass wir uns alle gut verstehen werden und so die positiven Ergebnisse kommen.“
Auch der sportliche Leiter beim FCW, Patrick Arndt, freut sich auf Sica. „Ich hoffe, er wird nach seiner Knieverletzung wieder an seinen früheren Leistungen anknüpfen können. Bei Schleswig 06 hatte er ja wieder viel Spielzeit bekommen.“ Zudem hofft Arndt, dass er die jungen Spieler mit seiner Erfahrung unterstützen kann und den ein oder anderen Treffer für das Team beisteuern wird.

Der FC Wiesharde verjüngt sich

Mit Tammo Thomsen und Cord Weil soll zudem die Verjüngung des Teams vorangebracht werden. „Wir wollen unsere eigenen Talente an den Männerbereich heranführen, das trauen wir Tammo und Cord natürlich zu“, erklärt Knuth. „Man darf aber auch nicht vergessen, dass den Jungs pandemiebedingt fast ein ganzes Jahr A Jugend fehlt.“

Bisher können die beiden Talente schon erahnen, dass auf sie eine große Veränderung zukommen wird. „Der Wechsel aus dem Jugend- in den Herrenbereich ist eine sehr große und deutlich wahrnehmbare Veränderung – nicht nur körperlich sondern auch spielerisch“, meint Tammo Thomsen. „Diese Umstellung stellt natürlich für mich eine neue Herausforderung dar, welche ich jedoch zuversichtlich und hochmotiviert angehen werde.  Ich bin guter Dinge, dass ich mich mit der Unterstützung meiner neuen Mannschaft sehr bald an die neuen Begebenheiten gewöhnen werde und freue mich auf die kommenden Monate.“
Als intensiv und anspruchsvoll hat er die ersten Trainingseinheiten unter Thomas Knuth wahrgenommen. „Nichtsdestotrotz kommt der Spaß keineswegs zu kurz.“ Dazu kommen hilfsbereite Mannschaftskameraden und ein sehr engagiertes Trainerteam, dass sich „sehr viel Mühe bei der Planung des Trainings gibt.“ Die ersten positiven Eindrücke hat Tammo Thomsen auch von seinem Trainer. „Thomas macht einen sehr freundlichen und engagierten Eindruck auf mich, wirkt sehr motiviert und ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit.“

„Anspruchsvolles und kreatives Training“

Ähnlich sieht es auch Cord Weil, der vor seinem Wechsel zur SG Wiesharde-Harrislee viele Jahre bei der SG DGF/Stjernen verbrachte. „Ich bin relativ neu bei Wiesharde und kenne kaum jemanden aus der Herrenmannschaft, deswegen ist es eine ziemliche Umstellung. Ich werde versuchen mich so gut es geht einzubringen, auch wenn es körperlich und vom fußballerischen Niveau natürlich nochmal etwas komplett Anderes ist. Aber ich hoffe einfach, dass ich davon profitieren kann.“ Anspruchsvoll und kreativ gestaltet empfand er sein erstes Training. „Durch Corona ist es natürlich alles anders als gewohnt. Dennoch ist das Training anspruchsvoll und kreativ gestaltet. Thomas wirkt sehr nett und engagiert als Trainer.“ (msc)






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