DGF Flensborg auch auswärts stark, PSV zu ungefährlich

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Am letzten Spieltag konnte DGF Flensborg im Spitzenspiel den TSV Hattstedt besiegen, nun traf die Feies-Elf auswärts auf den SV Blau-Weiß Löwenstedt.
Von Anpfiff an nahm der SdU-Vertreter das Zepter in die Hand und konnte sich schon in der Anfangsphase hochkarätige Chancen herausspielen, Mohr und Duratovic verpassten es jedoch den Führungstreffer zu erzielen. In der 27. Spielminute schwächte Mirko Sachwitz sein Team und flog mit glatt Rot vom Platz, DGF nun also eine gute Stunde in Überzahl. Im Anschluss fehlte es DGF jedoch an Präzision und so endete die erster Halbzeit torlos.

Kurz nach Wiederanpfiff fiel dann der verdiente Führungstreffer für DGF, über Mohr und Hansen kam der Ball zu Duratovic, der drückte den Ball in Torjäger-Manier über die Linie. Wenige Augenblicke später konnte Spitzbart die Führung mit einem schönen Heber ausbauen. Mit der 2:0 Führung im Rücken spielte DGF sehr ansehnlichen Fußball, ging jedoch teilweise zu fahrlässig mit guten Torchancen um. Etwa eine Viertelstunde vor Ende der regulären Spielzeit war es Duratovic der nach starker Flanke von Mohr aus kurzer Distanz zum 3:0 einköpfte. Kurz vor Abpfiff hatte Duratovic sogar die Chance seinen dritten Treffer zu erzielen, er scheiterte jedoch am glänzend reagierenden Schlussmann der Hausherren. So blieb es beim mehr als verdienten 3:0 für DGF Flensborg beim SV Blau-Weiß Löwenstedt.

PSV Flensburg zu ungefährlich

Der PSV Flensburg hingegen verlor in der Kreisliga Nord-West sein Heimspiel gegen die Zweitvertretung vom Husumer SV. In der ersten Halbzeit neutralisierten sich zunächst beide Mannschaften, wenn es gefährlich wurde, dann eher durch die Offensiv-Reihe der Nordfriesen. In der 38. Spielminute konnte der Husumer SV per Freistoßtor in Führung gehen. In der zweiten Halbzeit schaffte es der PSV nicht das Spiel zu drehen, der Husumer SV konnte sogar nachlegen und in der 68. Spielminute die Führung ausbauen. In der Schlussphase hätten die Hausherren auch noch höher verlieren können, es blieb aber beim 0:2.

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