Im letzten Heimspiel der Saison mussten sich die TSB Volleyballer dem Tabellenvierten VC Greifswald mit 1:3 (18:25, 19:25, 25:16, 17:25) geschlagen geben. Trotz spektakulärer Ballwechsel und großem Einsatz reichte es am Ende nicht, die Punkte in eigener Halle zu behalten.
Flensburg – Der Start in die Partie verlief schwierig: Durch Eigenfehler geriet der TSB früh mit 1:6 in Rückstand. Gleichzeitig setzte der Gast die Flensburger mit starken Aufschlägen immer wieder mächtig unter Druck. Im zweiten Satz kamen die Fördestädter etwas besser ins Spiel, dennoch gelang es nicht, den Satz für sich zu entscheiden.
TSB dreht auf
Im dritten Satz drehte der TSB dann richtig auf. Mit starken Angriffen, stabiler Annahme und echten Highlight-Abwehraktionen zeigte die Mannschaft, was in ihr steckt. Angetrieben von knapp 140 Zuschauenden und einem varianten- und temporeichen Zuspiel von Emil Christiansen sicherten sich die Flensburger verdient den dritten Durchgang.
Im vierten Satz entwickelte sich zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. Lange Ballwechsel und der anhaltende Aufschlagdruck des VC Greifswald machten es dem TSB jedoch zunehmend schwer, sodass die Gäste sich am Ende durchsetzen konnten.
„Haben uns mit starken Aufschlägen unter Druck gesetzt“
Coach Gunnar Hansen sagte nach dem Spiel: „Greifswald hat uns mit starken Aufschlägen unter Druck gesetzt, wir sind schlecht ins Spiel gekommen. Trotzdem war es ein Spiel mit spektakulären Ballwechseln – besonders der dritte Satz hat mir sehr gut gefallen und stimmt optimistisch für die kommende Saison. Am Ende war der Gegner einfach ein Stück besser.“<…
