Der TSB Flensburg II feiert seinen ersten Sieg 2026. Beim TSV Rot-Weiß Niebüll holte die Elf von Hoymar Sörensen und Hamudi El-Sayed einen 2:1 (1:1)-Auswärtssieg.
Niebüll – „Der Stachel saß noch tief“, erklärte El-Sayed nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen den Husumer SV. Aufgrund der Tatsache, dass das Spiel im Nachgang mit 0:5 gegen den TSB gewertet wurde, hätte man sich bei einem Sieg vielleicht aber noch mehr geärgert. Mit Rasmus Wolff wurde ein nicht spielberechtigter Spieler eingesetzt, was zur nachträglichen Ergebnisänderung führte.
Ausgleich statt Vorentscheidung
Durch den Wetterumschwung konnte man sich auf das Niebüll-Spiel wieder bestens vorbereiten, und so waren auch die Trainer mit dem Spiel hochzufrieden. „Die Jungs haben alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, und kontrollierten das Spiel“, erklärt Hamudi El-Sayed. Die Gastgeber standen passiv und lauerten auf Umschaltmomente.
Der TSB Flensburg machte demnach das Spiel und ging dann auch in der 22. Minute nach einer Ecke durch ein Kopfballtor von Jerreh Darboe in Führung. Die Vorentscheidung verpasste im Anschluss Luk Albertsen, der zwei Großchancen liegenließ. Stattdessen ging es mit einem 1:1-Unentschieden in die Halbzeitpause. In der 32. Minute gelang Gelashvili Giorgi der Ausgleich. „Aus einer halben Chance macht Niebüll ein Tor. Da verteidigen wir leider nicht konsequent genug und laden den Gegner ein“, ärgerte sich El-Sayed über den Pausenstand.
Luk Albertsen mit dem Siegtreffer
An der Taktik änderte der TSB aber auch in der zweiten Halbzeit nichts. „Wir waren i…
