5:2-Auswärtssieg in Niebüll

TSB Flensburg II mit Ausrufezeichen in Niebüll

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Der TSB Flensburg II bleibt weiter auf Erfolgskurs. Am 7. Spieltag der Verbandsliga Nord setzte sich die Mannschaft von Hamudi El-Sayed und Hoymar Sörensen beim TSV Rot-Weiß Niebüll mit 5:2 (2:0) durch und feierte damit einen überzeugenden Auswärtssieg. Rund 50 Zuschauer sahen auf dem Kunstrasenplatz im Stadion Niebüll eine Partie, in der die Flensburger von Beginn an mutig auftraten.

Niebüll – „Das war eine sensationelle Teamleistung! Wir sind mit dem nötigen Respekt angereist, aber auch mit dem nötigen Mut, um dort wieder etwas Zählbares mitzunehmen“, erklärte TSB-Trainer Hamudi El-Sayed.
Die Gäste erwischten einen starken Start.Erstmals war auch Maximilian Stephan dabei, der in dieser Woche aus der Ligamannschaft verabschiedet wurde und nun fest zur Zweitvertretung des TSB Flensburg gehört.;
Bereits nach drei Minuten zappelte der Ball erstmals im Niebüller Gehäuse, der Treffer von Fatmir Daja wurde jedoch wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung aberkannt. Nur wenige Minuten später durfte der TSB dann tatsächlich jubeln: Nach einer scharfen Hereingabe von Lasse Schablin schob Alexander Röh den Ball perfekt zum 1:0 ins Eck (6.).

TSB kontrolliert das Spiel

Der TSB kontrollierte anschließend weite Teile des Spiels und ließ den Ball gut laufen. Niebüll stand tief und suchte vor allem über Umschaltsituationen den Weg nach vorne. In der 34. Minute erhöhte Jarne Bartelsen mit einem sehenswerten Fernschuss auf 2:0. „Es hätte auch zur Halbzeit 4:0 oder 5:0 stehen können, da hätte sich auch niemand beschweren können“, meinte El-Sayed.

Pakebusch mit starker Parade

Kurz vor dem Halbzeitpfiff musste sich der TSB allerdings noch einmal bei Torhüter Lukas Pakebusch bedanken. Nach einem schnellen Angriff stand Erjoj Jashanica plötzlich frei vor dem Tor, doch Pakebusch verhinderte mit einer starken Parade den möglichen Anschlusstreffer.

Nach dem Seitenwechsel kam Niebüll dann tatsächlich zurück ins Spiel. Nach einem Foulspiel im Strafraum verwandelte Nick Petersen den fälligen Elfmeter zum 1:2 (55.). „Wir wussten, dass es eine Zitterpartie werden kann, wenn Niebüll den Anschlusstreffer macht. Genau das wollten wir verhindern“, so der…

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