Der TSB Flensburg hat beim TuS Jevenstedt den 21. Saisonsieg gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Tore Wächter gewann durch zwei Tore in der zweiten Halbzeit.
Jevenstedt – „Das war eine wirklich zähe Nummer“, beschreibt der TSB-Trainer das Spiel vor rund 100 Zuschauern beim TuS Jevenstedt. Er musste auf vielen Positionen im Vergleich zur Vorwoche Wechsel vornehmen. Hinzu kam ein schwer zu bespielender Platz, viel Wind und ein Gegner, der personell angeschlagen war und dementsprechend tief stand.
Ohne Tor in die Halbzeitpause
In der ersten Halbzeit spielten die Flensburger mit Rückenwind, was zur Folge hatte, dass viele Bälle zu lang gerieten und ins Aus segelten. „Das ist uns nicht so gut gelungen“, sagt Wächter. In guter Form präsentierte sich aber Torwart Rico Nommensen, der in der ersten Halbzeit einmal stark halten musste. Auch der TSB Flensburg hatte zwei, drei gute Abschlüsse. Die beste Chance hatte dabei Luk Albertsen, der aber an der Latte scheiterte. So ging es torlos zum Pausentee.
Standard bringt dem TSB die Führung
Nach dem Seitenwechsel nahmen die Flensburger einige Veränderungen vor und passten sich dem Wind an. „Wir haben es dann durch die Positionswechsel besser geschafft, uns in Szene zu setzen. Jevenstedt stand nur noch mit Mann und Maus hinten drin“, erklärt Tore Wächter. Der TSB drängte durch Abschlüsse von Tobias Zuth, Melf Siemund und Nicholas Holtze auf die Führung. Der erlösende Führungstreffer sollte aber erst nach einem Standard gelingen. Nach einer Ecke traf Patrick Thom…
