Nach dem Ruback-Comeback

Auch Lukas Hackbarth kehrt zur SG Nordau zurück

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Lindewitt – Als mit Christoph Ruback (TuS Rotenhof) und Lukas Hackbarth (Nord Harrislee) zwei absolute Leistungsträger ihren Abschied von der SG Nordau verkündet hatten, war die Verunsicherung in Lindewitt sicher groß. Zwar schaffte es Trainer Marvin Kreutzer durch stark aufspielende Neuzugänge weiterhin eine schlagkräftige Mannschaft aufs Feld zu schicken, dennoch war die Freude groß, als im Winter Christoph Ruback seine Rückkehr verkündet hatte.

Nun folgt mit Ex-Kapitän Lukas Hackbarth das zweite Puzzlestück, welches noch zum großem Kreuzer-Glück fehlte. Die Konkurrenz in der Verbandsliga muss sich auf eine noch stärkere Truppe einstellen, als in den Spielzeiten zuvor.

Nach seinem kurzen Gastspiel beim TSV Nord, brennt Lukas Hackbarth auf seine Rückkehr in die „Heimat“ und sieht die SG als einen der Favoriten in der neuen Spielzeit an: „Jeder in der Liga weiß, dass der Verein ein Favorit ist und auch eine Liga höher spielen muss. Das gilt es dann zu erreichen.“

Schnell zur Rückkehr bewegt

Christoph Ruback und Lukas Hackbarth sind bei der SG Nordau wieder vereint. Foto: TNS Sports

Trainer Marvin Kreutzer freut sich jedenfalls auf seinen Ex-Kapitän: „Natürlich sind wir glücklich über seine Rückkehr. Lukas ist ein sehr guter Fußballer, der unsere Mannschaft verstärkt.“ Es ist fast so, als ob er nie weggewesen wäre. „Ihn zu überreden war ehrlich gesagt nicht zu schwer. Er kennt die Mannschaft und das Trainerteam, von daher musste nicht zu viel geredet werden.“

Noch leichter machte seine Entscheidung die Rückkehr von Christoph Ruback im Winter: „Christoph ist zurück und ist damit natürlich auch ein großer Faktor für mich persönlich. Das neue Sturmduo (Colin Franz und Mads Sowada) haben natürlich auch für Aufsehen gesorgt. Auf jeder Position ist die Mannschaft gut besetzt und das Mannschaftsgefüge ist ja auch unverwechselbar.“

„Ich hoffe, die Mannschaft empfängt mich mit offenen Armen“

Nun freut er sich wieder mit seinen Kameraden gemeinsam durchzustarten. „Ich habe gemerkt, dass Kunstrasen viel ist, aber bei weitem nicht alles. Ich hoffe, dass mich die Mannschaft mit offenen Armen empfängt, ansonsten wird das in den ersten Trainingseinheiten mit Grätschen ausdiskutiert und dann ist das auch vom Tisch“, lacht er und hofft, dass ihm sein kurzes Gastspiel beim Ligakonkurrenten von der Mannschaft verziehen wurde. „Ich freue mich auch darauf alle wiederzusehen, viel Spaß zu haben und meinen Beitrag am Aufstieg mit der SG Nordau zu leisten.“

Vorsichtiger formuliert es Marvin Kreutzer: „Unsere Mannschaft ist sehr gut aufgestellt. Wir sind gespannt, was möglich ist, wenn die Saison beginnen sollte.“ (msc)






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