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Fußball

Neue Zeiten beim TSB Flensburg – Das Jahr im Rückblick

Im Sommer verabschiedete der TSB Flensburg seinen langjährigen Kapitän Lasse Sohrweide. Ein kleiner Umbruch erfolgte und neue, junge Gesichter wie Tarik Pannholzer geben dem Verein ein neues Gesicht.

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TSB Flensburg, Tarik Pannholzer
Tarik Pannholzer kam im Sommer vom FC St. Pauli zum TSB Flensburg und schaffte für sich persönlich einen erfolgreichen Neuanfang. Fotos: SPEEDPhotos.de

Der TSB Flensburg gehört zu den absoluten Top-Teams der Flens-Oberliga. Das hat die Mannschaft von Trainer Jan Hellström im Kalenderjahr 2019 eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
In der vergangenen Spielzeit gab es nur eine Mannschaft die mehr Punkte als der TSB Flensburg holen konnte, das war der NTSV Strand 08. So konnte sich der TSB Flensburg über den Gewinn der Vize-Meisterschaft freuen. Maßgeblichen Anteil daran hatte die Offensive des TSB, mit 81 Treffern stellt man die beste Offensive der Liga. 15 Treffer gingen auf das Konto von Kapitän Lasse Sohrweide, der über mehrere Jahre die Offensive des TSB anführte. Die vergangene Saison war seine letzte im Dress des TSB, beruflich zog es ihn nach Hamburg, sodass er sich dem aufstrebenden Oberligisten FC Phönix Lübeck anschloss. Damit ging eine Ära beim TSB zu Ende.
Aber auch in der der aktuellen Spielzeit verfügt der TSB Flensburg über eine überragende Offensive. Mit Nicholas Holtze und Timo Carstensen hat man zwei gestandene, erfahrene Oberligaspieler in seinen Reihen, die schon über mehrere Jahre eindrucksvoll bewiesen haben, wie gefährlich sie sein können. Mit der Verpflichtung des Flensburger Tarik Pannholzer vom FC St. Pauli gelang den Verantwortlichen des TSB ein Transfercoup. Der junge Angreifer hat in der Hinrunde starke Leistungen gezeigt und ist eine große Bereicherung für den TSB. Er und Trainer Jan Hellström kannten sich schon aus ihrer gemeinsamen Zeit in der ehemaligen Jugend von Flensburg 08.

In die aktuelle Saison ist der TSB Flensburg schleppend gestartet, aus den ersten drei Spielen holte die Mannschaft vom Eckener Platz lediglich vier Punkte und fand sich auf Platz 10 der Tabelle wieder. Zu wenig für die eigenen Ansprüche. Es folgten im weiteren Saisonverlauf stärkere Leistungen, sodass der TSB am 9. Spieltag erstmal auf den 2. Tabellenplatz kletterte. Mit einer Platzierung in der Spitzengruppe der Liga geht der TSB auch in die Winterpause.


Dieser Artikel erschien in unserer Sonderausgabe “2019 – Das Jahr im Rückblick”




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