DGF siegt verdient / Stjernen taumelte

So lief der Mittwoch in der Verbandsliga: Boennen schockt SG Langenhorn/Enge-Sande

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DGF Flensborg besiegt am Mittwochabend die SG Langenhorn/Enge-Sande und lässt nebenbei den TSB Flensburg jubeln. IF Stjernen Flensborg verhindert in der Nachspielzeit eine Blamage in Fleckeby und die SG Mitte NF sammelt wichtige Punkte im Abstiegskampf. 

Flensburg – Es war die 66. Minute, als Henrik Boennen SG-Torwart Jörn Ketelsen bezwang und DGF Flensborg mit dem Tor des Tages jubeln ließ. Die Flensburger setzten sich mit 1:0 (0:0) gegen Tabellennachbar SG Langenhorn/Enge-Sande durch – und das auch völlig verdient. Die Flensburger hatten über die gesamte Spielzeit die besseren Chancen. „Dieses Spiel hat gezeigt, welches Potenzial wirklich in dieser Mannschaft schlummert“, freute sich DGF-Trainer André Flieder über den zwölften Saisonsieg.
„Sehr bitter für uns, aber DGF hat das auch richtig gut gemacht und leidenschaftlich Fußball gespielt und verteidigt“, erklärte SG-Trainer Maxim Vasilenko nach dem Duell im Idraetsparken. „Man hat gemerkt, dass DGF was reißen wollte, hatte die besseren Chancen und nicht unverdient gewonnen.“

„Kopf hat eine entscheidende Rolle gespielt“

Zwar war das Spiel kein fußballerischer Leckerbissen, lebte aber von der Spannung. DGF präsentierte sich sehr diszipliniert, nahm die Schlüsselspieler der Gäste perfekt aus dem Spiel. „So kam Langenhorn nie so wirklich ins Rollen.“ Einzig eine Großchance konnte die SG in der ersten Halbzeit durch Torge Domeyer verzeichnen. Auf der anderen Seite ließ auch DGF zwei hundertprozentige Chancen liegen. „Das haben wir in der zweiten Halbzeit dann zum Glück besser gemacht.“
Max Vasilenko analysiert: „Im letzten Drittel fehlte immer der letzte Pass. Man hat schon gemerkt, dass wir nach der Niederlage gegen Schleswig noch nicht wieder ganz klar waren. Da hat der Kopf eine entscheidende Rolle gespielt.“

„Waren an dem Abend die bessere Mannschaft“

„Der Sieg ist definitiv verdient, wir waren an dem Abend die bessere Mannschaft, die einen Ticken wacher war und ans Limit gegangen ist.“ So gab es für André Flieder und Jens Fischer auch kaum Wechselbedarf, „weil einfach …

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