Die Volleyballer vom Volleyballer unterliegen beim TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof mit 1:3.
Kiel – Die Regionalliga-Volleyballer des TSB Flensburg waren am vergangenen Spieltag auswärts beim Tabellensechsten TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof gefordert. In einer emotionalen Partie mit intensiven Ballwechseln musste sich Flensburg am Ende mit 1:3 (25:20, 16:25, 22:25, 18:25) geschlagen geben.
TSB sichert sich den ersten Satz
Flensburg startete gut in die Begegnung und agierte im ersten Satz im 5-1-System mit Emil Christiansen auf der Zuspielposition. Durch konsequente Defensivarbeit und ein mutiges Angriffsspiel sicherte sich der TSB den ersten Satz mit 25:20. Besonders Libero Tade Scholz überzeugte in dieser Phase mit zahlreichen guten Abwehrkontakten.
Kieler nutzen Unsicherheiten aus
Der zweite Satz gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Die Kieler agierten in dieser Phase sehr konsequent und nutzten kleine Unsicherheiten auf Flensburger Seite. Beim Spielstand von 14:21 stellte der TSB vom 5-1- auf das 4-2-System um. „Wir wollten mehr Tempo und Variabilität ins Angriffsspiel bringen“, begründet Coach Gunnar Hansen diese Maßnahme. Dies wirkte jedoch nicht sofort. Mehrere Chancen blieben ungenutzt, sodass dieser Durchgang mit 16:25 an die Gastgeber ging.
Im dritten Satz nun wieder ein anderes Bild. Die Flensburger erspielten sich eine komfortable 19:14-Führung und standen somit kurz vor dem Punktgewinn für die Tabelle. „Lieder riss bei uns an dieser Stelle der Faden“, kommentiert ein enttäuschter Coach Gunnar Hansen das Geschehene und schiebt nach: „Heute wäre ein Punktgewinn drin gewesen.“ Mehrere missglückte Annahmeversuche sowie einfache Fehler im Angriff führten zum 19:19-Ausgleich. Von diesem Rückschlag konnten sich die Flensburger nicht mehr erholen und mussten den Satz knapp …
