TSV Nordmark Satrup lässt Friedrichsberg-Busdorf alt aussehen

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Für den TSV Nordmark Satrup ist der Saisonauftakt einmal mehr geglückt. Nachdem man in der Vorwoche spielfrei war, konnte auch das erste Auswärtsspiel bei Mitfavorit TSV Friedrichsberg-Busdorf mit 3:1 (2:1) gewonnen werden. Ein Sieg, der eigentlich hätte höher ausfallen müssen. 

In der 24. Minute brachte Ken Dikun seine Mannschaft auf die Gewinnerstraße. Nach einer Flanke von Clemens Nielsen kam er frei zum Abschluss und schob den Ball locker ins linke Eck. Vier Minuten später sollte sein zweiter Treffer folgen, doch Torwart Tobias Freiberger holte ihn von den Beinen und bekam als Quittung dafür die rote Karte von Schiedsrichter Lukas Koch. Den anschließenden Freistoß verwandelte Jascha Malz zur 2:0 Führung der Gäste aus Satrup. Dabei wurde sein Schuss noch von einem Friedrichsberger unhaltbar für Finn Ole Rathjen abgefälscht, der nun zwischen den Pfosten stand.

Starke Satruper lassen kaum Chancen zu

In den Folgeminuten erspielte sich der TSV Nordmark Satrup weitere gute Möglichkeiten. Zunächst traf Mats Petersen den Pfosten, Dikun dann das Tor nach Flanke von Nielsen. Der Treffer zählte allerdings nicht, es wurde auf Abseits entschieden.
Wenig später der nächste Dikun-Treffer, der abgepfiffen wurde. Torhüter Rathjen soll bereits die Hand am Ball gehabt haben.
Stattdessen kassierte der TSV Nordmark Satrup noch vor der Pause den Anschluss. Als ein Friedrichsberger verletzt am Boden lag, stellte Satrup das Spiel ein, doch das bekam Tim Schubert zum Unmut der Satruper scheinbar nicht mit, bediente Jan Böhnert, der zum 1:2 Pausenstand traf.

Friedrichsberg-Busdorf verzweifelt an Dikun und holt sich die zweite Rote Karte

Gleiches Spiel in der zweiten Halbzeit: Ken Dikun überlupfte Friedrichsberg Schlussmann, aber erneut ging die Fahne des Assistenten nach oben.
Beim nächsten Versuch in der 52. Minute blieb die Fahne dann unten. Dikun war wieder frei durch und setzte sich im 1:1 gegen den Torwart durch, beförderte den Ball ins linke Eck zur 3:1 Gästeführung.
Zwei Minuten später eine ähnliche Szene: Wieder ist Dikun durch, wird gehalten und der TSV Friedrichsberg-Busdorf musste nach dieser Aktion zu neunt weiterspielen.
Die Gäste verwalteten ihre Führung und holten sich am Ende mehr als verdient den nächsten Dreier.






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