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Mix

Wanderup Triathlon: Jede Menge Sport und Spaß am Badesee

Am 25. August findet zum zwölften Mal der Triathlon in Wanderup statt. Beginn ist um 9.15 Uhr.

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Wanderup Triathlon
Foto: Privat

Am 25. August findet der inzwischen 12. Triathlon Wanderup statt. Eröffnet wird das Spektakel aus Schwimmen, Radfahren und Laufen um 9:15 Uhr von Bürgermeisterin Carstens. Und dann steht auch schon der erste Start vor der Tür: Ab 9:30 Uhr wird der Kinder- und Schülertriathlon auf die Reise geschickt.
Der Start für die Einsteiger und Staffeln erfolgt um 10:15 Uhr, gefolgt von der der Wanderup Staffel, bei dem mindestens ein Teilnehmer einer Staffel seinen Wohnsitz oder Arbeitsplatz in der Gemeinde Wanderup haben muss.

Jedermanntriathlon am Nachmittag

Maximal 175 Teilnehmer dürfen dann ab 13 Uhr beim „Sprint- und Staffeltriathlon“ teilnehmen. Hier gilt es 450m Schwimmen, 20km Radfahren und 4,5km Laufen zu absolvieren. Gleiche Bedingungen und Strecken gilt es auch beim „Jedermanntriathlon“ ab 14:30 Uhr zu meistern.

 

Alle Infos zu den einzelnen Läufen, Startgebühren und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Veranstaltungs-Website www.triathlon-wanderup.de zum nachlesen. Auch ein Streckenplan ist hier einsehbar. Durchgeführt wird der Triathlon von Triple Events, die traditionell zum Ende des Jahres auch noch den Silvesterlauf in Oeversee organisieren.





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Leichtathletik

Landes- und Norddeutsche Meisterschaften: Jens Babig und Jan Dreier nicht zu stoppen

Beim LK Weiche Flensburg gab es wieder Medaillen zu bejubeln: Bei den Landesmeisterschaften und den Norddeutschen Meisterschaften waren Jens Babig und Jan Dreier nicht zu stoppen. Auch Günter Gers vom TSB Flensburg holte sich in der Altersklasse M70 eine Goldmedaille.

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Jan Dreier, Jens Babig
Jan Dreier zusammen mit Jens Babig. Archiv-Foto: Privat

Bei den Landesmeisterschaften der Senioren der Landesverbände Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein konnte das kleine Aufgebot der LG Flensburg bestehend aus drei Athleten gleich sechs Medaillen mit nach Flensburg nehmen. Die stärkste Leistung in Hamburg gelang Jens Babig (M40, LG FL/ LK Weiche), der sich im 60m-Sprint um zwei Zehntel verbesserte und in starken 7,57sec die Ziellinie überquerte. Im gleichen Lauf wurde Jan Dreier (LG Flensburg/LK Weiche) nach langer Verletzungspause mit 8,04sec Dritter.
Über 200m war Jens Babig mit 24,31sec ebenfalls nicht zu stoppen und lief zur nächsten Bestzeit und zweiten Goldmedaille.

Jan Dreier mit Gold im Kugelstoßen

Ebenfalls Gold ging an Günter Gers (TSB Flensburg/LG Flensburg) in seiner neuen Altersklasse M70 in 3:04,99sec, der hiermit auch die Norm zur deutschen Meisterschaft erfüllte.
Gold ging zudem an Jan Dreier im Kugelstoßen, der sich erst im vorletzten Stoß an die Spitze des Feldes setze und mit 9,78m gewann. Umgekehrt erging es ihm im Weitsprung. Hier sprang er weit vor dem Brett ab und lag dennoch mit 5,69m lange vorne, wurde dann im vorletzten Sprung aber noch von Yve Kiesling (SV Blau Weiß 67-Grimmen) abgefangen.

Gold und Silber für Babig bei den Norddeutschen Meisterschaften

In Berlin konnte Jens Babig bei den Norddeutschen Meisterschaften noch einmal einen drauf setzen. Über 200m erlief er sich in einer neuen Bestzeit von 24,04sec  die Norddeutsche Meisterschaft. Über 60m erkämpfte er sich in 7,63sec die Silbermedaille.





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Floorball

Aufstieg verspielt? PSV-Floorballer verlieren Rückspiel gegen Eidelstedt

Die Aufstiegshoffnungen der Floorballer vom PSV Flensburg erlitten am Sonntag einen Rückschlag. Mit einer 7:10 Niederlage mussten sich die Flensburger dem SVE Hamburg geschlagen geben und ließen dabei fahrlässig ihre Chancen aus.

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PSV Floorball, SVE Hamburg
Aufstieg verspielt? Gegen den SVE Hamburg ging am Sonntag das Rückspiel verloren. Foto: Mats Gefke

Bereits das Hinspiel gegen den SVE Hamburg bestach durch Spannung bis zum Ende. Das Rückspiel am Sonntag wurde am Anfang des letzten Drittels entschieden, doch es entwickelte sich danach noch ein Spiel, dass bis zur letzten Minute alles offen hielt. Das bessere Ende sicherte sich Eidelstedt: mit Nervenstärke bis zum Abpfiff.

Guten Morgen, Flensburg!

Mario Bumann demonstrierte direkt zu Beginn des Spiels, dass frühes Aufstehen auch bedeuten kann, früh Chancen im Spiel zu nutzen. In der vierten Minute erzielte er den Flensburger Führungstreffer in seiner bald charakteristischen Art und Weise über den kurzen Pfosten. Doch dem PSV-Spiel hing an diesem Samstag eine Trägheit an, die Zuschauer später als fahrig beschrieben. Es dauerte daher nicht lange, bis der SVE durch Robert Katzki ausglich und dann mit einem äußert glücklichen Eigentor sogar in Führung ging. Unter der Definition von „fahrig“ hätte dies ein gutes Beispiel sein können. Es sollte daher ein Wachmacher werden, als Topscorer Michael Düsing nach Vorlage von Viviane Brethack einen hohen Volleyball sehenswert unter die Latte nagelte. Letztendlich gelang es aber nur den Eidelstedtern noch in dem ersten Drittel zu punkten und somit führend in die erste Pause zu gehen.

Foto: Mats Gefke

Das zweite Drittel bot zunächst keine wesentliche Änderung. Johannes Ventz baute die Führung für den SVE aus. Es dauerte bis zur Mitte des Spiels, bis der PSV richtig ins Spiel fand. Der hohe Druck auf die Eidelstedter Verteidiger brachte einige aussichtsreiche Abschlusspositionen. Per-Niklas Heintze gelang es schließlich, den Ball zum freistehenden Kapitän Düsing zu spielen, der ihn zum Anschlusstreffer verwandelte. Später revanchierte sich Düsing und legte Heintze auf. Zwischenzeitlich hatte Ventz den alten Zwei-Tore-Vorsprung für den SVE wiederhergestellt. Kurz vor der Drittelpause war es erneut Heintze, der den Ball aus kurzer Distanz über die Linie bugsierte und somit für den 5:5 Ausgleich sorgen konnte.

Das Ende kam am Anfang

Wer meint, dass Flensburg endlich ins Spiel gefunden und das Momentum auf seiner Seite hatte, der wurde im letzten Drittel eines Besseren belehrt. Den unbedingten Siegeswillen im Kopf verloren die Grün-weißen den Zugriff auf dem Spielfeld. Dem SVE gelangen innerhalb von drei Minuten drei Treffer – mit fahrig-freundlicher Unterstützung des PSV. Eine Auszeit wurde auf einmal dringend notwendig. Dem Drei-Tore-Rückstand liefen die Flensburger auch noch hinterher, als sie in der 54. Spielminute nur noch in Unterzahl auf dem Feld standen. Doch die Drucksituation beflügelte: Heintze vollendete einen langen Konter zum 6:8-Zwischenstand. Von dort an galt die Devise: Alles oder nichts! So konnte Heintze in der nächsten Unterzahlsituation das Kunststück wiederholen und brachte die Flensburger bis auf ein Tor ran. Noch 37 Sekunden auf der Uhr. Doch der SVE Hamburg ließ sich den Sieg nicht mehr aus der Hand nehmen. Es wurde „nichts“ für den PSV: Flensburg ging hohes Risiko, Katzki behielt die Nerven und verwandelte noch gleich zwei Treffer zum 7:10-Endstand.

Derby vor heimischen Publikum

Der SVE gewinnt die Partie zu Beginn des letzten Drittels und die wichtigen drei Punkte für das Rennen um die Tabellenplätze. Dass Flensburg nochmal Spannung in das Spiel bringen konnte, sollte Mut für das anstehende Derby machen. Der PSV bleibt gefährlich. Nächste Woche wird das Flensburger Derby ausgetragen – vor heimischen Publikum. Kalender raus und den 23. Februar 2020 rot markieren, um 15 Uhr ist Bully in der Halle der Handelslehranstalt in Flensburg. (mdü)





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