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Handball

Liveticker: “Das Spiel des Jahres” – TSV Nord Harrislee begeistert

Live aus der Wikinghalle von Handewitt: Im “Spiel des Jahres” trifft der TSV Nord Harrislee auf den Pokal-Titelverteidiger aus Thüringen. Kann die Mannschaft von Trainerfuchs Shorty Linde den großen Favoriten ärgern und womöglich für eine Pokal-Sensation sorgen?

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Gelingt den Nordfrauen die große Pokal-Sensation? Fotos: SPEEDPhotos.de

Um 20 Uhr steigt in der Wikinghalle von Handewitt das “Spiel des Jahres”. Die Nordfrauen vom TSV Nord Harrislee treffen im DHB-Pokal-Viertelfinale auf den Thüringer HC.
Der THC ist nicht nur der Titelverteidiger, sondern auch eine der besten Mannschaften überhaupt. So gewann die Mannschaft von 2011 bis 2016 und 2018 die Deutsche Meisterschaft, gewann 3x den DHB-Pokal, wurde Supercup-Sieger 2015, 2016 und 2018 und hat aktuell 12 Nationalspielerinnen im Kader.

Ob die Pokal-Sensation gelingt? TNS Sports ist live dabei und hält euch im Live-Ticker immer auf dem Laufenden.






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Handball

Nordfrauen mit bitterer Niederlage Sekunden vor Schluss: “Die Schiedsrichter haben uns klar benachteiligt”

Im Topspiel gegen die “Tigers” vom VfL Waiblingen mussten die “Nordfrauen” vom TSV Nord Harrislee eine unglückliche Niederlage einstecken. Ein 7-Meter Sekunden vor Schluss sorgte für die Entscheidung zu Gunsten der Gäste.

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Caren Hammer setzt sich gegen Merle Carstensen und Midita Jeß durch. Foto: SPEEDPhotos.de

Zuletzt konnten sich die “Nordfrauen” vom TSV Nord Harrislee gegen die “Tigers” vom VfL Waiblingen im Pokal durchsetzen, das Hinspiel in der Liga wurde hingegen verloren. Das Spiel gegen den Tabellennachbarn sollte also für reichlich Spannung sorgen.

325 zahlende Zuschauer kamen am Samstag in die Holmberghalle, um den TSV Nord Harrislee zu unterstützen. Nach gut zehn Minuten zeichnete sich ab, dass man die tatkräftige Unterstützung der Fans auch gut gebrauchen konnte, um die wichtigen Punkte in Harrislee zu behalten. Nach einem verworfenen 7-Meter von Madita Jeß konnte sich der VfL Waiblingen erstmals etwas absetzen, führte nach der ersten Viertelstunde mit 8:5. “Wir haben in der ersten Halbzeit 3 zu 1 gedeckt und hatten dort unsere Probleme mit den Durchbrüchen”, erklärt Trainer Shorty Linde, der kurz vor der Halbzeitpause mit einer gelben Karte bedacht wurde. Zur Pause lagen die Gastgeber mit 9:14 zurück.

Impressionen vom Spiel

“Dieses Spiel ist noch nicht vorbei”

So leicht wollten sich die Nordfrauen aber nicht geschlagen geben.  “Wir sind uns in der Halbzeit einig geworden, dieses Spiel ist noch nicht vorbei, da ist noch was drin.” Und tatsächlich, Tore von Franziska Peters, Madita Jeß, Merle Carstensen und einer sicheren Lotta Woch vom Punkt übten Druck auf die “Tigers” aus. Nach 45 Minuten machte sich zudem die Umstellung auf eine 6:0 Abwehr bemerkbar, plötzlich waren die Nordfrauen wieder dran. “Es steht die ganze Zeit Unentschieden, aber wir schaffen es leider nicht in Führung zu gehen und vorne konsequenter unsere Chancen auszunutzen.” Als nur noch wenige Sekunden auf der Uhr waren stand es 22:22. “Dann bekommen wir ganz, ganz unglücklich einen 7-Meter gegen uns.” Diesen verwandelte Aaricia Smits zwei Sekunden vor Spielende zur Entscheidung.

“Die Schiedsrichter haben uns klar benachteiligt”

Eine Niederlage, die richtig weh tut, denn trotz schlechter Vorzeichen, war für die Nordfrauen bis zum Ende alles drin. “Wir hatten eine ganz schwierige Woche und große Schwierigkeiten die richtige Einstellung zum Spiel zu finden”, erläutert Shorty Linde. “Aber die Mädels haben das überragend gelöst. Sie haben toll zusammengehalten und mega gekämpft.” Ein Grund, warum es am Ende nicht für den Sieg reichte, war laut Linde das Schiedsrichtergespann, bestehend aus Konrad Gimmler und Jannik Rips. “Ich sage selten etwas zu den Schiedsrichtern, aber in diesem Fall hatten es die Mädchen nach diesem aufopferungsvollen Kampf verdient zwei Punkte mitzunehmen. Aber die Schiedsrichter haben uns klar benachteiligt. Das haben alle Zuschauer in der Halle gesehen, nur die beiden Schiedsrichter waren anderer Meinung. Das war natürlich sehr, sehr bitter.”





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Handball

Nordfrauen feiern elften Saisonsieg bei der HSG Freiburg

Die lange Fahrt nach Freiburg hat sich für den TSV Nord Harrislee gelohnt: Mit 27:21 (16:10) feierte die Mannschaft vom Holmberg den elften Saisonsieg.

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Die Nordfrauen. Archiv-Foto: SPEEDPhotos.de

Mit der Bahn ging es für die Nordfrauen vom TSV Nord Harrislee am Wochenende nach Freiburg. Hier traf die Mannschaft von Shorty Linde auf die HSG Freiburg und konnte sich von den Problemen zu Hause scheinbar gut ablenken, trotz einiger Verletzungsausfälle.

Nordfrauen erwischen guten Start

In der Gerhard-Graf-Sporthalle vor fast 300 Zuschauern erwischten die Nordfrauen einen guten Start, Katharina Rahn, Johanna Andresen und Madita Jeß brachten ihre Mannschaft früh mit 3:0 in Führung. In der achten Minute stand es bereits 7:1 und die Heimmannschaft musste die erste Auszeit nehmen. Am großen Vorsprung der Nordfrauen änderte diese aber nichts, nach der ersten halben Stunde führte der TSV Nord Harrislee mit 16:10.

Auch nach der Halbzeitpause konnte das Linde-Team den Vorsprung zunächst behaupten. Nach 40 Minuten konnte der Gastgeber dann aufholen, kam bis auf zwei Treffer (52. Minute) an die Nordfrauen heran. Doch in der Schlussphase fanden die Nordfrauen zu ihrer alten Stärke zurück, zogen wieder an, ließen in den letzten sieben Minuten des Spiels keine Gegentreffer mehr zu und siegten am Ende verdient mit 27:21.

Topspiel gegen die “Tigers” am Samstag

Am 15. Februar ist dann der VfL Waiblingen in der Holmberghalle zu Gast. Aktuell belegen die “Tigers” den vierten Tabellenplatz. Mit 22:14 Punkten liegen die Nordfrauen knapp hinter den “Tigers” auf Rang sechs.





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