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Fußball

SC Weiche 08 II feiert einen Sieg, der TSB ein Remis mit Kartenfestival

Drei Punkte verdiente sich die Oberliga-Mannschaft vom SC Weiche Flensburg 08 gegen den PSV Neumünster. Im Spitzenspiel schoss sich der TSB Flensburg gegen den TSV Todesfelde mit zwei Toren zum Remis, sammelte aber auch zwei rote Karten.

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Jannik Drews machte das 2:0. Archiv-Foto: SPEEDPhotos.de

Die zweite Mannschaft des SC Weiche Flensburg 08 hat den nächsten Sieg gefeiert. Durch zwei Treffer in der zweiten Halbzeit gewann die Mannschaft von Trainer Thomas Seeliger mit 2:0 beim PSV Neunünster.
Nachdem die Zuschauer in der ersten Halbzeit keine Tore zu sehen bekannten, fiel in der 69. Spielminute das 1:0 für den SC. Einen Eckball von Marcel Cornils drückte der Wind direkt aufs Tor, der PSV-Keeper Jan-Hendrik Seelow konnte nur nach vorne abklatschen, da stand Hendrik Ostermann genau richtig und staubte zur Führung ab.
Danach stand SC-Schlussmann Mats Hinrichs im Fokus, der mit starken Paraden den Ausgleich verhinderte. Die Entscheidung fiel dann in der Schlussphase des Spiels, ein Freistoß aus dem Mittelfeld kam über Brian Jungjohann zu Jannik Drews, der zum 2:0 traf.
Gute Nachrichten gab es auch für Fleming Barth. Nach langer Verletzungspause feierte er in der 65. Minute sein Comeback.

Remis im Spitzenspiel

Im Spitzenspiel trennte sich der TSB Flensburg vom SV Todesfelde 2:2. Zunächst gingen die Hausherren in Führung, das Tor erzielte Yannick Chaumont. Der TSB Flensburg zeigte aber Moral und konnte bereits in der 10. Spielminute durch Mats Möller ausgleichen. Nach einer Viertelstunde dann der nächste Treffer, diesmal aber für den SV Todesfelde, Torschütze war Emanuel Bento. Als schon alle mit einem Sieg des SV Todesfelde rechneten, kam der TSB aber nochmal zurück. In der 84. Spielminute traf Timo Carstensen zum umjubelten Ausgleich.
Kurios, gleich drei rote Karten wurden in den letzten zwanzig Minuten des Spiels verteilt. Zunächst traf es TSB-Keeper André Hagge und in der Schlussminute Mitspieler Mats Möller und Morten Liebert auf Seiten des SV Todesfelde. Zu diesem Zeitpunkt saß Trainer Jan Hellström bereits auf der Tribüne.





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