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Handball

Letzte Auswärtstour vom DHK Flensborg wird kein Erfolg

Sie hatten sich ihre Abschiedstour anders vorgestellt. Beim HSV Hannover kassierte der DHK Flensborg eine klare Niederlage. Nach Ostern kommt es möglicherweise zum vorerst letzten Derby mit dem SG-Juniorteam.

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Daniel Borring Jessen. Archiv-Foto: SPEEDPhotos.de

Am Samstag stand dem DHK Flensborg die letzte richtige Auswärtsfahrt in der dritten Handball-Bundesliga bevor. Die Abschiedstour führte das Team von Trainer Jens Häusler zum HSV Hannover, hier setzte es eine klare 25:38 (10:16) Niederlage.

Die Höhe der Niederlage ist durchaus ärgerlich, so hielt das Häusler-Team in der ersten Hälfte noch gut mit, holte sogar einen 2:6 Rückstand wieder auf. Erst nach gut 20 Minuten konnten sich die Gastgeber mit einem drei Tore Vorsprung erneut absetzen, selbst der Pausenrückstand von 10:16 hielt noch alle Möglichkeiten für eine Aufholjagd offen.
Diese gelang dem DHK Flensborg in den zweiten 30 Minuten allerdings nicht, stattdessen gerieten sie unter die Räder, nachdem sie erneut ein kleines Mini-Comeback schafften. Die Gastgeber bauten ihren Vorsprung dann kontinuierlich aus und siegten souverän mit 38:25.
Beste Werfer auf DHK-Seite waren Tom de Bruin und Johannes Krüger, die beide jeweils vier Mal trafen.

Möglicherweise vorerst letztes Derby nach der Osterpause

Deutlich enger sollte es nach der Osterpause am 26. April zugehen. Dann kommt es bei der SG Flensburg-Handewitt II ab 20 Uhr zum möglicherweise vorerst letzten Derby. Das SG-Juniorteam hat noch Chancen auf den letzten Metern den Klassenerhalt doch noch zu schaffen. Sie stehen mit 19 Punkten zwar nur einem Platz vor dem DHK, aber auch nur ein bzw. zwei Punkte hinter dem rettenden Ufer. Sollte dies nicht gelingen, werden in der Oberliga die Derbys zwischen dem DHK und dem SG-Juniorteam weitergehen.







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Handball

Eine ganz besondere Handball-Hochzeit: Anna Heyck-Schäfer und Torben Helmer haben “Ja” gesagt

Trotz Corona und erschwerten Bedingungen gaben sich Anna Heyck-Schäfer und Torben Helmer am Samstag auf Schloss Glücksburg das Jawort.

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Anna und Torben Helmer mit der Hochzeitstorte vom TSV Munkbrarup. Foto: Petra Schröder

Turbulente Wochen mit Happy End liegen hinter Anna Heyck-Schäfer und Torben Helmer. Das Handball-Paar hatte eine große Hochzeit auf Schloss Glücksburg geplant, doch die Corona-Krise stellte all ihre Pläne auf den Kopf. Dennoch feierten sie am 16. Mai allen Widerständen zum Trotz eine Hochzeit, die alle Beteiligten wohl niemals vergessen werden.

Vor 13 Jahren begann ihre Liebe

Anna und Torben sind bereits seit über 13 Jahren zusammen. Der Handballsport und gemeinsame Abendveranstaltungen ließen beide immer wieder über den Weg laufen, so auch beim Thy Cup in Dänemark. “Zufällig war mein damaliger Handballtrainer ebenfalls der Co-Trainer von Torbens Mannschaft bei der SG. Auch war Torben in seiner Ausbildung Praktikant in der Physio Praxis in der ich in Behandlung war”, erinnert sich Anna über die Entstehung ihrer Liebe, die nun mit dem Jawort besiegelt wurde. 
Wie ihr großer Tag schlussendlich aussehen würde, stand bis kurz vor der Trauung noch nicht genau fest. “Bis Montag war der Stand, dass nur ein Standesbeamter, Torben und ich bei der Trauung dabei sein durften. Montag Mittag kam dann ein Anruf, dass Eltern und Trauzeugen doch mit dabei sein durften”, erzählt Anna glücklich. “Zwischenzeitlich hatten wir unsere Trauzeugen darum gebeten dem Standesamt kleine Botschaften zu übermitteln, damit diese dann in die Rede des Beamten aufgenommen werden konnten.” Dadurch das diese nun doch anwesend sein durften, konnten ihr Vater und auch die Trauzeugen ihre persönlichen Worte direkt vor Ort an das Paar richten.

C-Jugend überrascht das Brautpaar

Für das frisch vermählte Paar hatten sich auch die Handballer der HFF Munkbrarup etwas ganz besonders einfallen lassen. So wurde das Hochzeitsauto, ein VW Käfer, für einen rund einstündigen Zwischenstopp zum Sportplatz Munkbrarup umgeleitet, wo die Mannschaft der weiblichen C-Jugend, die von Anna trainiert wird, Tänze für die beiden aufführten. Vom kommissarischen Vorsitzenden des TSV Munkbrarup, Sönke Schröder, wurde eine Hochzeitstorte überreicht und auch die HFF-Vorsitzende Sabine Christiansen hatte ein kleines Geschenk für das Handballer-Ehepaar dabei. 

Die weibliche C-Jugend der HFF Munkbrarup tanzte für das Brautpaar. Foto: Petra Schröder

Die Rundfahrt im VW Käfer beinhaltete noch weitere Stopps bei engen Freunden und natürlich der “Handballfamilie” aus Owschlag. “Dadurch war ein Anstoßen mit Abstand doch noch möglich”, freut sich Anna. “Alles in allem – eine sehr besondere Hochzeit.”







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Handball

Tabea Schleemann wechselt zu den Nordfrauen

Die Kaderplanungen bei den Nordfrauen schreiten voran. Zur neuen Saison wechselt Tabea Schleemann von der Handballgemeinschaft Owschlag-Kropp-Tetenhusen zum TSV Nord Harrislee.

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Foto: Tabe Schleemann im Spiel der HG OJT gegen die HSG Jörl-DE Viöl. SPEEDPhotos.de

Tabea Schleemann wechselt zur kommenden Saison zu den Nordfrauen zum TSV Nord Harrislee in die 2. Handballbundesliga. Die Linkshänderin spielt sowohl im rechten Rückraum als auch auf der Rechtsaußenposition und wird den bestehenden Kader damit sehr gut ergänzen. Nach den Stationen SV Henstedt-Ulzburg, TSV Altenholz und einer Saison in der 3. Liga bei der HG OKT macht Tabea Schleemann nun beim TSV Nord Harrislee den nächsten Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung. „Ich habe mich sehr über die Anfrage vom TSV Nord Harrislee gefreut. Die 2. Bundesliga wird eine tolle Herausforderung und ich kann die ersten Trainingseinheiten mit der Mannschaft kaum erwarten“, sagte sich die 19 Jährige, die mit der Rückennummer 55 bei den Nordfrauen auflaufen wird. (pm)







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