14:0 hatte die SG Langenhorn/Enge-Sande das Hinspiel gegen den TSV Nordmark Satrup II im August gewonnen. Im Rückspiel wurde die Anzahl der Tore halbiert, aber am Ende stand erneut ein deutlicher Sieg.
Satrup – Es war ein Spiel auf ein Tor mit 90 Prozent Ballbesitz für die SG Langenhorn/Enge-Sande. Nachdem die Zweitvertretung vom TSV in dieser Saison aber auch schon dem Husumer SV das Leben schwer machen konnte und gegen den TSB Flensburg II einen Sieg holte, hatten die Gäste mit mehr Gegenwehr gerechnet. „Wir hatten gehofft, dass Satrup etwas mehr mitspielt, aber die haben überhaupt keinen Ansatz gezeigt, Fußball spielen zu wollen“, sagte SG-Trainer Maxim Vasilenko nach der Partie.
Satrup nach 22 Minuten geknackt
So hatte der TSV auf zwei Fünferketten umgestellt und verteidigte mit Mann und Maus. Immerhin 22 Minuten ging das Vorhaben auf, dann eröffnete Jonte Corinth den Torsegen für die SG Langenhorn/Enge-Sande. „Wenn der Gegner erst 20 Meter in der eigenen Hälfte anfängt anzulaufen, das sagt schon alles“, ärgerte sich Vasilenko. Brar Momme Lucht (24.), Phil Jensen (43.) und Arvid Sönksen (44.) schraubten das Ergebnis bis zur Pause auf 4:0 hoch. „Wir konnten etwas Belastungssteuerung betreiben und dem ein oder anderen Spieler eine Pause geben, der nicht über 90 Minuten gehen musste“, erklärt der SG-Trainer in Hinblick auf die zahlreichen Nachholspiele seiner Mannschaft.
„Hochverdient gewonnen“
Auch in Durchgang zwei konnte der TSV Nordmark Satrup erneut lange einen Gegentreffer verhindern, musste gegen Ende der Partie aber noch drei weitere hinnehmen. Torge Domeyer machte in der 71. und 79. Minute einen Doppelpack und auch Henner Martensen durfte in der 81. Minute noch jubeln.<…
