Shir o Khan: Kreativität in der Zwangspause

Nicht untätig rumsitzen, sondern neue Projekte in Angriff nehmen: Das dachte sich auch Bababk Saviz von der Shir o Khan Kampfkustschule. In der Corona-Zwangspause ließ er seiner Kreativität freien Lauf.

Vom Malbuch bis hin zum Brettspiel. Babak Saviz hat die Corona-Zwangspause kreativ genutzt. Fotos: Privat

Wie man die Zwangspause richtig nutzen kann, zeigt in diesen Tagen „Shir o Khan“ Inhaber Babak Philip Saviz.
Zunächst hat er „Das große Shir o Khan Malbuch“ veröffentlicht. In dem Malbuch, dass nicht nur für Kinder geeignet ist, befinden sich nicht nur schöne Motive zum ausmalen, sondern auch Rätsel, Aufgabenstellungen und Kinderkurzgeschichten. Das Buch ist käuflich zu erwerben. Der Erlös soll dem Tierheim Flensburg gespendet werden.

Sportliches Brettspiel

Damit es zu Hause nicht langweilig wird, hat Babak auch noch ein Brettspiel mit Figuren, Würfeln und Ereigniskarten entwickelt. „Man bewegt sich dabei und ist sportlich“, sagt Babak, der bei den Testläufen viel Spaß mit seinen Mitspielern hatte. „Lediglich ein Springseil und eine Hantel muss man zu Hause haben.“ Der Rest wird mitgeliefert. Auch hier wird ein Teilerlös der Verkäufe gespendet. Bedacht wird ein Verein für krebskranke Kinder in Kiel.

Schutzmasken für Shir o Khaner

Pünktlich zur Einführung der Maskenpflicht in Schleswig-Holstein wurde der Kampfsport-Meister auch hier aktiv. „Wenn wir schon die Maskenpflicht haben müssen, dann richtig“, sagt Babak. Wer möchte kann im Dojo hochwertige Schutzmasken erwerben. Zur Auswahl stehen mehrere Motive.


Dieser Artikel erschien in unserer Ausgabe April/Mai 2020.