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Leichtathletik

Was machen die Leichtathleten eigentlich im Winter?

Auch in der Winterpause gönnen sich die Leichtathleten keine Pause.

Foto: Privat

Die Sommersportart Leichtathletik muss sich im Winter umorganisieren. Aus dem Fernsehen kennt man große Leichtathletikhallen mit 200m-Rundbahn und allen Möglichkeiten, die man draußen auch hat. In Flensburg ist etwas mehr Kreativität gefragt. So trainiert man einmal wöchentlich im Stadion und weitere drei Tage in den Ballsporthallen. Einmal wöchentlich wird ein Teppich aus Tartanmatten ausgelegt, so dass mit Spikes gelaufen werden kann. Die anderen Trainingseinheiten wird in der Nebensaison mit Grundlagentraining verbracht. Turnen, Judo und viel Koordination und Kraft stehen auf dem Programm. Weitsprung wird auf Mattenberge gemacht, Kugeln und Disken gibt es aus Gummi und die Sprints sind halt etwas kürzer. Schwer wird es, wenn die Ferien beginnen und alle Hallen unmittelbar vor de Saison geschlossen sind. So fahren die Spitzenathleten dann nach Aalborg ins Trainingslager in richtige Leichtathletikhallen. Bei den Landesmeisterschaften und Norddeutschen Meisterschaften konnten sich die Flensburger stark präsentieren und so einige Titel und DM-Normen mitnehmen. Aber auch in Flensburg finden Wettkämpfe statt. Alles ein wenig beengter, aber gerade die 60m statt der 100m-Sprint sind besonders für Einsteiger gut geeignet. Mehr unter www.lk-weiche.de

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