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Handball

DHK vor Absturz: Verbleib in der 3. Liga auch rechnerisch kaum noch möglich

Der DHK Flensborg wird den schweren Gang in die vierte Liga antreten müssen. Aus eigener Kraft ist ein Klassenerhalt nicht mehr möglich und selbst in der Theorie benötigt es mehr als nur ein großes Wunder, um den Verbleib in der 3. Bundesliga noch zu realisieren. Am Samstag verlor das Team von Jens Häusler auch in Magdeburg.

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Danel Jessen und Tjark Desler. Foto: SPEEDPhotos.de

Aus eigener Kraft kann der DHK Flensborg den Absturz in die vierte Liga nicht mehr verhindern und auch rechnerisch bräuchte es mehr als nur ein großes Wunder. Um die Klasse noch zu halten, müsste der DHK in den letzten vier Saisonspielen jedes Spiel gewinnen, gleichzeitig dürften die HSG Ostsee, der MTV Braunschweig und das Juniorteam der SG Flensburg-Handewitt nicht mehr punkten. Doch selbst dieses Szenario würde den DHK nicht mehr retten, denn das Torverhältnis spricht aktuell deutlich gegen das Team von Jens Häusler.

Beim DHK wird man aber alles dran setzen sich erhobenen Hauptes aus der Liga zu verabschieden, am Freitag geht es in eigener Halle nochmals gegen den TSV Altenholz. Kommt es hier zur Niederlage gegen den Tabellendritten wäre der Abstieg auch in der Theorie nicht mehr zu verhindern.

Niederlage in Magdeburg lässt alle Hoffnungen in Luft aufgehen

So wird man bereits nach Spielende gegen den SC Magdeburg II am Samstag gewusst haben, dass alle Hoffnungen auf das rettende Ufer vergebens sind. Mit 29:23 (15:9) setzten sich die Magdeburger gegen das SdU-Team durch. In der ersten Viertelstunde lief die Partie noch recht ausgeglichen, die Gastgeber hatten sich bis dahin nur einen knappen Zwei-Punkte-Vorsprung erspielt, den sie bis zur Pause aber auf 15:9 hochschrauben konnten. Auf vier Tore kam der DHK in Hälfte zwei nochmal kurzzeitig heran, am Ende hieß es aber 29:23 für den SC Magdeburg. Bester Werfer auf DHK Seiten war Tobi Wickert-Grossmann mit 7 Treffern.





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