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Handball

Nordfrauen am Ende leichte Beute für die Waiblinger “Tigers”

Nach gut 40 Minuten brach für die Nordfrauen vom TSV Nord Harrislee ihr Kartenhaus in sich zusammen und sie wurden für die “Tigers” vom VfL Waiblingen zu leichter Beute. Mit 35:23 (13:10) kassierte das Team von Shorty Linde auswärts eine besorgniserregende Niederlage.

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Gegen die "Tigers" hatten es Lotta Woch und die Nordfrauen im Abschluss schwer. Archiv-Foto: SPEEDPhotos.de

Bis zur 38. Minute war noch alles im grünen Bereich, aber dann verloren die Nordfrauen vom TSV Nord Harrislee im Auswärtsspiel gegen den VfL Waiblingen völlig den Faden.
Gleich zu Beginn zeigten die “Tigers” ihre Krallen und zogen mit drei Toren davon, kampflos geschlagen geben, wollten sich die Nordfrauen aber nicht und so stand ein 5:5 nach der ersten Viertelstunde auf der Anzeigetafel. “Wir haben in der ersten Halbzeit gut in der Abwehr gestanden, haben uns gewehrt und die Sachen umgesetzt, die wir wollten”, war Trainer “Shorty” Linde durchaus zufrieden mit der ersten Hälfte. Das Problem sah er hier im Angriff, wo viele technische Fehler passierten und sie die Heimmannschaft immer wieder zu leichten Gegenstößen einluden. So hieß es zur Pause 13:10 für den VfL Waiblingen, unnötigerweise wie Linde fand.

Das Kartenhaus brach zusammen

Auch die ersten Minuten in der zweiten Hälfte blieben die “Tigers” in Front, aber im überschaubaren Rahmen, so das für die Nordfrauen noch alles möglich war. Doch dann kassierte der TSV Nord innerhalb kürzester Zeit Gegenstöße auf Grund von leichten “unforced errors”, wie man es beim Tennis zu sagen pflegt. “Dann gingen unsere Köpfe runter und unser Kartenhaus brach zusammen. Das war schon sehr deprimierend”, sagte Linde am Tag nach dem Spiel. Zwar hatte Linde alles versucht, alle Torfrauen und Feldspielerinnen gebracht, “aber das Spiel bekamen wir nicht mehr gedreht.” So ging es mit einer 35:23 Niederlage zurück in den Norden. Für Shorty Linde war es eine Niederlage in besorgniserregender Höhe. “Das darf uns so von der Einstellung her nicht wieder passieren”, mahnte der Trainer.

Gelegenheit zum Wiedergutmachen gibt es bereits am Samstag in der Wikinghalle in Handewitt. Dann geht es gegen den SV Werder Bremen, gegen den die Nordfrauen im Hinspiel ihren ersten Sieg in der zweiten Liga feiern konnten.





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