Auftaktpleite für die Nordfrauen gegen Berliner Füchse

An den noch fehlenden Fans in der Holmberghalle hat es nicht gelegen: Gegen die Füchse Berlin kassierten die Nordfrauen vom TSV Nord Harrislee eine Auftaktpleite in der zweiten Frauen Handball-Bundesliga. Sie unterlagen dem Spitzenreiter aus Berlin klar mit 20:28.

Noch vor einem Jahr konnte man die Füchse in deren Halle schocken, dieses Mal reichte es nicht für einen Erfolg. Zur Halbzeit lag das Team von Olaf Rogge nur knapp mit 8:11 zurück. Zur zweiten Hälfte kam dann Sophie Fasold für Lea Tiedemann zwischen die Pfosten, an die Berliner kamen die Nordfrauen aber auch in Halbzeit zwei nicht mehr heran.

Spreefüxxe Berlin lassen nichts anbrennen

Nach 45 Minuten lag der TSV Nord mit 11:16 zurück. Fünf Minuten später betrug der Vorsprung der Gäste bereits zehn Treffer. Nach einer Auszeit konnte Lea Tiedemann, die inzwischen zurück im Nord-Tor war, noch mit zwei Paraden glänzen und Madita Jess und die neue Spielführerin Lotta Woch einige Treffer verbuchen, der Sieg für die Füchse blieb aber ungefährdet. So hieß es am Ende in der Holmberghalle 20:28. Beste Torschützin der Nordfrauen war Madita Jess.





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