Neuer Sponsor für die D2/D3

Neue Trainingsanzüge für die Jugend vom FC Wiesharde

Mir liegt die sportliche Förderung der Kinder hier vor Ort am Herzen”, so der neue Sponsor Christian Matzen, der am Standort Jarplund die jungen Kicker der D2 und D3 des FC Wiesharde jetzt großzügig unterstützt.

Christian Matzen, Geschäftsführer von MAHPAC, wohnt mit seiner Familie in Jarplund und sein Sohn Zacrie kickt seit einiger Zeit dort auch in der D2-Jugend. So kamen die Kontakte zustande und die gemeinsamen Überlegungen zu seinem Engagement als Sponsor in der D-Jugend.

Sportförderung vor Ort

“Als mein Sohn anfing beim FC Wiesharde zu Kicken, da habe ich das große Engagement der Trainer gesehen, die Bedeutung für die Kinder, sich hier regelmäßig zu treffen. Der gesamte Umgang und das Umfeld zusammen mit den Eltern ist stimmig. Die Mannschaften entwickeln auch sportlich ein gewisses Potential und der Zulauf hält an. Ich sehe, dass es hier nach vorne geht”, so Christian Matzen, der jetzt erst einmal für mehr als 25 junge Talente die kompletten Trainingsanzüge und Regenjacken maßgeblich förderte. Er möchte die Attraktivität am Standort steigern: “Dann kommen die jungen Kicker von selbst zu uns und wir müssen nicht auf die Suche gehen, um Mannschaften aufzufüllen.”

Trainingscamp in Planung

Zwei weitere Aktionen sind geplant: Für die kickenden Teammitglieder gibt es personalisierte Hoodies mit Vereinsaufdruck und für die Eltern, die bei fast jedem Wetter zahlreich und mit Abstand am Spielfeldrand stehen, soll es gegen eine geringe Selbstbeteiligung künftig Regenjacken und Regenschirme im neuen Mannschaftsdesign geben. Sollte im kommenden Jahr die Pandemie überstanden sein, dann möchte Christian Matzen ein Trainingscamp finanzieren. Durch seine eigene sportliche Vergangenheit als hochklassig spielender Handballer kennt er einige sportliche Anlagen im südlichen Dänemark, die einen erstklassigen Ruf in der sportlichen Jugendförderung genießen. „Aber dafür ist die Zeit ja noch nicht reif, wir haben noch einiges an Einschränkungen zu überstehen“, blickt er ganz realistisch in die Zukunft. Bei den Teams und den Trainern kam das neue Sport-Outfit zunächst einmal sehr gut an, auch wenn jetzt wieder der Spiel- und Trainingsbetrieb vorübergehend ruht. (Gerd Nielsen)





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