DM-Teilnahme und Jugendbundesliga-Qualifikation

wJB vom Handewitter SV feiert nicht nur die Oberligameisterschaft

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Die wJB vom Handewitter SV feiert nicht nur die Oberligameisterschaft, sondern auch die DM-Teilnahme und für die Qualifikation zur neuen wJB-Jugendbundesliga.

Handewitt – Drei auf einen Streich! Nach dem überzeugenden 31:18-Sieg gegen die HSG Fockbek/Nübbel/Alt Duvenstedt stand nicht nur die dritte Oberligameisterschaft in Folge für die B-Juniorinnen des Handewitter SV fest – mit den Qualifikationen für die Deutsche Meisterschaft 23/24 und die neue wJB-Bundesliga 24/25 waren für Trainerin Svea Lundelius-Linde und ihr Team zwei weitere, fast noch wichtigere Ziele erreicht. „Die Meisterschaft war vor der Saison nicht abzusehen, deshalb bedeutet sie uns extrem viel“, freute sich die Trainerin entsprechend. „Unser Ziel war es unter die ersten beiden Mannschaften zu kommen. Wir freuen uns riesig auf das Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft und über die direkte Qualifikation für die B-Jugend Bundesliga in der nächsten Saison. Das ist für unseren Verein von großer Bedeutung und zeigt die stetige Entwicklung und Professionalisierung unserer Strukturen und sportlichen Möglichkeiten.“

Ein steiniger Weg

Der Weg zur Oberliga-Meisterschaft war indes anfangs steinig: Nach dem kurzfristigen Rückzug des TSV Nord Harrislee unmittelbar vor Beginn der Meisterrunde kam jedem der nur noch vier Spiele immense Bedeutung zu. Prompt ging das erste Spiel gegen FONA mit 21:25 verloren und die HSV-Mädels hatten Druck. In den beiden nächsten Spielen ging es gegen den hoch favorisierten VfL Bad Schwartau, ein Team gespickt mit Landesauswahlspielerinnen und in der Vorrunde ohne jeden Punktverlust. Beide Partien gingen souverän an Handewitt (28:20 und 30:23), ebenso das finale Spiel gegen FONA. Die Siege, die über so viel entschieden.

DM-Achtelfinale im April

In dieser Spielzeit folgt nun die Deutsche Meisterschaft mit dem Achtelfinale, dessen Hinspiel auswärts am Wochenende 20./21. April und Rückspiel am 27./28. April in der Wikinghalle ausgetragen wird. Gegner wird der Sieger aus dem Qualifikationsspiel zwischen dem Vizemeister der Oberliga Westfalen (BVB Dortmund, Deutscher Meister 23/24) gegen den Vize der Regionalliga Nordrhein (Turnerschaft St. Tönis). Im letzten Jahr hatte es für die Handewitter B-Juniorinnen als drittbeste Mannschaft Deutschlands für die Bronzemedaille beim Final Four in eigener Halle gereicht. Mal sehen, wofür es diese Saison reicht.

Nach dem kürzlichen Titelgewinn der Handewitter wJA gibt es beim HSV nunmehr nicht nur zwei Oberligameister 2023/24 und zwei heiße Eisen in den Deutschen Meisterschaften der wJA und wJB, sondern auch zwei Jugendbundesligateams in der Saison 2024/25. (pm)

Das erfolgreiche Trainerteam: Sven Lundelius-Linde und Peer Linde. Foto: Handewitter SV

Handewitter SV: Nane Bendsen, Maja Christiansen, Marla Dick, Pia Freudenstein, Lisa Hilgendorff, Nika Jütz, Dana Klein, Ida Kühl, Marieleen Lau, Jette Marczyschewski, Lilli Martens, Fine Petersen, Leonie Raup, Zoe Ringsleben, Freya Schulz, Kjestine Spiecker, Lone Tolksdorf, Maja Zwanziger

Trainer-Team: Trainerin Svea Lundelius-Linde, Co-Trainer Peer Linde und Co-Trainerin Alice Vogler, Torhüterinnen-Trainer Thomas Wiederhöft






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