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Handball

Nach Trennung von Jens Häusler: DHK Flensborg besiegt den FC St. Pauli

Mit einem deutlichen 35:18 Erfolg gegen den FC St. Pauli musste der DHK Flensborg ein Signal setzen. Zuvor wurde bekannt, dass der SdU-Verein sich von Trainer Jens Häusler getrennt hatte.

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Jens Häusler in seinem letzten Spiel als DHK-Trainer gegen Neumünster. Foto: SPEEDPhotos.de

“Wir wollen zusammen eine Reise machen, da gibt man nicht auf, weil der Motor auf den ersten Metern stottert, sondern man stellt ihn ein, bis er läuft”, sagte uns Jens Häusler im März über seine Arbeit beim DHK Flensborg. Nach dem Abstieg in die Oberliga wollte er den DHK neu aufbauen, das es dabei auch zu Rückschlägen kommen würde, war allen Beteiligten klar. Nach der Pokalniederlage gegen die SG WIFT Neumünster waren es für den DHK Flensborg scheinbar aber zu viele Rückschläge. Sie trennten sich überraschend von Trainer Jens Häusler. Bereits am Feiertag gegen St. Pauli saß Häusler nicht mehr auf der Bank. Das Training wurde von Spielern geleitet und auf der Bank gab es mit Kai Johannsen und Tobias Dahm eine interne Übergangslösung.

Deutlicher DHK-Sieg

Zunächst war diese auch erfolgreich. Gegen den FC St. Pauli gewann der DHK vor 300 Zuschauern klar mit 35:18 (18:6).
Schon nach zehn Minuten konnte sich der DHK mit 7:3 absetzen, zur Pause lag man dann bereits mit 12 Toren in Führung. Auf 17 Tore wurde der Vorsprung im zweiten Durchgang dann noch ausgebaut. Beste Torschützen auf Seiten des DHK waren Johannes Krüger und Alexander von Eitzen mit jeweils sechs Treffern.







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Handball

Eine ganz besondere Handball-Hochzeit: Anna Heyck-Schäfer und Torben Helmer haben “Ja” gesagt

Trotz Corona und erschwerten Bedingungen gaben sich Anna Heyck-Schäfer und Torben Helmer am Samstag auf Schloss Glücksburg das Jawort.

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Anna und Torben Helmer mit der Hochzeitstorte vom TSV Munkbrarup. Foto: Petra Schröder

Turbulente Wochen mit Happy End liegen hinter Anna Heyck-Schäfer und Torben Helmer. Das Handball-Paar hatte eine große Hochzeit auf Schloss Glücksburg geplant, doch die Corona-Krise stellte all ihre Pläne auf den Kopf. Dennoch feierten sie am 16. Mai allen Widerständen zum Trotz eine Hochzeit, die alle Beteiligten wohl niemals vergessen werden.

Vor 13 Jahren begann ihre Liebe

Anna und Torben sind bereits seit über 13 Jahren zusammen. Der Handballsport und gemeinsame Abendveranstaltungen ließen beide immer wieder über den Weg laufen, so auch beim Thy Cup in Dänemark. “Zufällig war mein damaliger Handballtrainer ebenfalls der Co-Trainer von Torbens Mannschaft bei der SG. Auch war Torben in seiner Ausbildung Praktikant in der Physio Praxis in der ich in Behandlung war”, erinnert sich Anna über die Entstehung ihrer Liebe, die nun mit dem Jawort besiegelt wurde. 
Wie ihr großer Tag schlussendlich aussehen würde, stand bis kurz vor der Trauung noch nicht genau fest. “Bis Montag war der Stand, dass nur ein Standesbeamter, Torben und ich bei der Trauung dabei sein durften. Montag Mittag kam dann ein Anruf, dass Eltern und Trauzeugen doch mit dabei sein durften”, erzählt Anna glücklich. “Zwischenzeitlich hatten wir unsere Trauzeugen darum gebeten dem Standesamt kleine Botschaften zu übermitteln, damit diese dann in die Rede des Beamten aufgenommen werden konnten.” Dadurch das diese nun doch anwesend sein durften, konnten ihr Vater und auch die Trauzeugen ihre persönlichen Worte direkt vor Ort an das Paar richten.

C-Jugend überrascht das Brautpaar

Für das frisch vermählte Paar hatten sich auch die Handballer der HFF Munkbrarup etwas ganz besonders einfallen lassen. So wurde das Hochzeitsauto, ein VW Käfer, für einen rund einstündigen Zwischenstopp zum Sportplatz Munkbrarup umgeleitet, wo die Mannschaft der weiblichen C-Jugend, die von Anna trainiert wird, Tänze für die beiden aufführten. Vom kommissarischen Vorsitzenden des TSV Munkbrarup, Sönke Schröder, wurde eine Hochzeitstorte überreicht und auch die HFF-Vorsitzende Sabine Christiansen hatte ein kleines Geschenk für das Handballer-Ehepaar dabei. 

Die weibliche C-Jugend der HFF Munkbrarup tanzte für das Brautpaar. Foto: Petra Schröder

Die Rundfahrt im VW Käfer beinhaltete noch weitere Stopps bei engen Freunden und natürlich der “Handballfamilie” aus Owschlag. “Dadurch war ein Anstoßen mit Abstand doch noch möglich”, freut sich Anna. “Alles in allem – eine sehr besondere Hochzeit.”







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Handball

Tabea Schleemann wechselt zu den Nordfrauen

Die Kaderplanungen bei den Nordfrauen schreiten voran. Zur neuen Saison wechselt Tabea Schleemann von der Handballgemeinschaft Owschlag-Kropp-Tetenhusen zum TSV Nord Harrislee.

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Foto: Tabe Schleemann im Spiel der HG OJT gegen die HSG Jörl-DE Viöl. SPEEDPhotos.de

Tabea Schleemann wechselt zur kommenden Saison zu den Nordfrauen zum TSV Nord Harrislee in die 2. Handballbundesliga. Die Linkshänderin spielt sowohl im rechten Rückraum als auch auf der Rechtsaußenposition und wird den bestehenden Kader damit sehr gut ergänzen. Nach den Stationen SV Henstedt-Ulzburg, TSV Altenholz und einer Saison in der 3. Liga bei der HG OKT macht Tabea Schleemann nun beim TSV Nord Harrislee den nächsten Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung. „Ich habe mich sehr über die Anfrage vom TSV Nord Harrislee gefreut. Die 2. Bundesliga wird eine tolle Herausforderung und ich kann die ersten Trainingseinheiten mit der Mannschaft kaum erwarten“, sagte sich die 19 Jährige, die mit der Rückennummer 55 bei den Nordfrauen auflaufen wird. (pm)







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