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Handball

Schiri-Ärger bei DHK Niederlage

Für den DHK Flensborg wird es nicht einfacher, gegen die Füchse Berlin Reinickendorf I setzte es am Samstag eine 26:33 (16:18) Niederlage.

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Foto: SPEEDPhotos.de

Nach dem umjubelten Heimsieg in der Vorwoche musste der DHK Flensborg am Samstag gegen die Reserve der Füchse Berlin wieder eine 26:33 Niederlage hinnehmen. Bis zur 17. Minute bekamen die Zuschauer ein komplett ausgeglichenes Spiel zu sehen, dann erst setzten sich die Berliner erstmals mit vier Toren ab. Der DHK blieb jedoch dran, Sekunden vor der Pause verkürzte Simon Linnebjerg auf 16:18.

Auch die zweite Hälfte startete mit einem Linnebjerg-Treffer, somit blieb das Spiel spannend. Tom de Bruin und Tjark Desler brachten den DHK zur 36. Minute erneut auf einen Treffer heran, eine Zeitstrafe und ein 7-Meter beendeten die Aufholjagd des DHK in gleicher Minute. Es folgten zwei weitere Treffer der Füchse, weitere Zeitstrafen gegen den DHK und eine Verwarnung gegen Trainer Jens Häusler, der sichtlich unzufrieden mit der Leistung der Unparteiischen war an diesem Spieltag. So hatte es den Anschein, dass immer dann wenn der DHK wieder dran war, der Pfiff des Schiedsrichters zu Ungunsten der Flensburger kam. Eine weitere Zeitstrafe gegen Daniel Borring in der 58. Minute, die gleichzeitig seine Disqualifikation zur Folge hatte, sorgte dann zur endgültigen Entscheidung. Die Berliner Füchse machten noch vier weitere Tore und zogen mit 33:26 davon.

Bester DHK-Werfer war Marc Blockus mit sieben Treffern, gefolgt von Simon Linnebjerg, der fünf Mal einnetzen konnte.

Zwei Punkte hingegen sammelte erneut das SG Juniorteam. Sie besiegten den TSV Burgdorf II mit 32:31 und bleiben damit am Tabellenende weiter vor dem DHK, die mit 8:32 Punkten das Schlusslicht der dritten Liga bilden.


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