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Handball

Starker DHK-Endspurt kam zu spät

Die Aufgaben für den DHK Flensborg in der 3. Handball-Bundesliga werden nicht einfacher. Beim Tabellenzweiten Eintracht Hildesheim zeigte das Häusler-Team zwar erneut einen starken Kampfgeist und zog sich achtbar aus der Affäre, verlor am Ende aber erneut mit 26:21.

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Jens Häusler motivierte sein Team zu einem tollen Endspurt. Archiv-Foto: SPEEDPhotos.de

Wenn es einen Vorteil als Tabellenschlusslicht gibt, dann ist es der, dass der DHK Flensborg nun befreit aufspielen kann und immer als Außenseiter in die Begegnungen geht.
Erst recht, wenn es zum Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten Eintracht Hildesheim geht. In der Volksbank-Arena gab es ein Wiedersehen mit dem ehemaligen DHK-Spieler Ole Zakrzewski, der nach Verletzungspech ausgerechnet gegen seinen alten Vereins erstmals für die Eintracht auflaufen konnte.

Das Spiel begann mit einem Doppelschlag von Sjören Tölle und durchaus auf Augenhöhe. Nach zehn gespielten Minuten konnte sich der Gastgeber erstmals leicht vom DHK absetzen, ging durch Julius Heil mit 7:4 in Führung. Für den DHK begann erneut ein Überlebenskampf, der durch insgesamt sieben Tore vom starken Tölle auch zu Beginn der zweiten Hälfte noch längst nicht entschieden war. Mit 10:14 lag das Team von Jens Häusler zwar zur Halbzeit zurück, das letzte Tor vor der Pause wurde von Zakrzewski erzielt, der Rückstand auf den großen Favoriten hielt sich jedoch in Grenzen.

Starke DHK-Schlussphase

Dennoch brauchte der DHK jetzt auch einiges an Glück gegen einen Gegner, der mit um die Meisterschaft spielt. Zunächst gelang es der jungen DHK-Mannschaft auch den Rückstand nicht abreißen zu lassen, nach gut 40 Minuten waren es dann aber bereits sechs Tore Differenz und Trainer Häusler nahm eine Auszeit. Direkt im Anschluss kam Simon Linnebjerg zu seinem ersten Treffer und auch Tobi Grossmann-Wickert konnte Tölle nun etwas mehr unterstützen. So kämpfte sich der DHK noch auf bis zu vier Zähler an Hildesheim heran, die zwischenzeitig mit acht Treffern enteilt waren. Der Favorit setzte sich schlussendlich aber mit 26:21 gegen den DHK durch, die Flensburger zeigten aber eine gute erste Hälfte und einen starken Endspurt, der leider etwas zu spät kam.

Bester DHK-Akteur war Sjören Tölle, der ganze 12x einnetzen konnte, 4x mehr als der beste Eintracht-Werfer Heil. Eine zweite Tormaschine suchte man auf DHK-Seiten allerdings vergebens.





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